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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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von den Fixsternen.

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Erdkugeln zu dem Ende sind hervorgebrachtworden. Wer die Einwohner der Planetenläugnct, der handelt eben so unvernünftig,als derjenige, welcher in der Ferne Städteund Dörfer erblickt und dennoch läugnet,laß Einwohner darinnen sind, weil er nie-mals aus seinem Geburtsorte gekommen ist.Vergleichen wir diese Gedanken mit derWeisheit und Güte Gottes: so erhaltenwir von den Bewohnern der Planeten eines grosse Gewissheit, als man nur immerverlangen kann. Soltc Gott, der unsereErde mit so vielen und mannigfaltigen Ge-schöpfen ansgezieret hat, die übrigen Erdku-geln , die zum Theil unsere an Grösse über,treffen, leer gelassen haben? Solle die Son»

»e vergeblich diese grossen Weltkörper frucht-bahr und wohnbahr machen? Soll es um-sonst seyn, dass auf ihnen Tag und Nacht,Winter und Sommer abwechseln? Soll esAnsonst seyn, daß ihre Nachte von ihrenNonden erleuchtet werden? Soll es umsonstseyn, dass Gott auf diesen grossen Erdku- .gclrr, Berge, Thaler, flüssige und festeTheile gemacht habe? Setzet nicht alles dic-srs empfindende und vernünftige Geschöpfevoraus, welche die Wohlthaten ihres weisen»nd gütigen Schöpfers gemessen können ?^ewiß, wir würden die Weisheit GottesEe s vcr-