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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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437
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von den Fixsternen.

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de des Nachts hcllePuncte am Himmel sehenmöchten, die von den wenigsten einer Auf«merksamkeir gewürdiget werden, und wovondas schärfste Auge nur einen ganz geringenTheil erblickt'. Gewiß, dieses streitet offenbahrmit denGeseHcn der ewigen Weisheit. AlleFixsterne sind also Sonnen für so viele Sy-steme planetarischer Welten. Ist nun zwischendem Daseyn unserer Erdkugel und ihren Be-wohnern eine Verbindung: so muß man auchdieses auf die Planetensysteme, welche dieFixsterne umgeben, anwenden und daherglauben, daß auch eine jede von diesen Erd,kugeln bewohnt sey. Wie unbegreiflich großist nun nicht Gott in allen seinen Werken!Wie sehr muß nicht fein Nahme durch dieBewohner dieser zahllosen Welten verherr-lichet werden ! Wie sehr muß nicht die Grössedieses Weltgebäudes unsern Stolß nieder-schlagen und uns unsere Niedrigkeit undSchwachheit erkennen lehren! Und was fürEhrfurcht, Liebe und Anbetung gegen denunendlichen Werkmeister der Natur wirdnicht dieser Gedanke von der Vielheit derWelten in ediert Gemüthern erwecken'?

Laß mich Vetter, deine Güte nicht an unsern Erd-kreis binden;

Herr, sey nur An Sott derMenschen.' doch derMenschen nicht allein;

Er z An-