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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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496 Das eilftc Hauptstück von den

UIMH.

daß an einem bestimmten Orte der Mondöfter verfinstert werden müsse, als dieSonne.

§. 2t>8.

Grösse der Die Grösse einer Sonnen , und Mond,Juiiue» finstcrniß wird nach, der /Anzahl der Theilebeurtheilt, die verfinstert, werden. Mantheilt nämlich nach einem alten Gebrauch denDiameter der Sonne und des Mondes in irgleiche . Theile, die man Zolle nennt/Darauf beschreibt man aus dein Eentro 6Kreise, welche durch diese Theilungspunctegehen. So viel nun bei einer Mondfinster,niß der Erdschatten; und bei einer,Sonnen»finsterntß der Mond solcher Theile bedeut:so viel Zolle ist demnach die Finsterniß stark.,blebrigens wird ein jeder Zoll wiederum inLo Theile oder Minuten eingetheilt.

- . . 269» , ,,

Von der - Wenn man eine Mondfinstcrniß voraus,Berech- sagen und berechnen will : so muß man ge,«ung der-die.Zeit wissen, da der Mond i„ Oppchftlben. stfhet, und was er alsdenu für eine

Breite.habe. Wie man diese und anderedergleichen Stücke, die zur Berechnung derMondfinsternissen ersodert werden, finde«,' rchme, davon geben andere astronomischeBücher,' die vornämlich m solcher AbfiHr