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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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Mond/ u. Sonnenfinsternissen. §97

zeschrieben sind, Nachricht. Bei der Bs-rechnung der Sonnenfinsternissen machen dieParallaxen einen wesentlichen Theil aus.Diese sind nach dem Unterschiede der Stand«

^ irter verschieden. Daher auch eine Versi'nsstering an der Sonne einem jeden Landeanders erscheint. Da nun dieses nicht beiden Mondfinsternissen geschiehet: so ist dieBerechnung einer Svmienfi'nsterniß «ochschwerer und weitläufiger als die Berech-nung einer Mondfinsternis

Änmerkllng.

die alten Sternkundiger vor der Gebührt Christihatten von den Berechnungen der Finsternisseneine sehr unvollkommene Kenntniß. Sie kann-ten, die ungleichen Bewegungen des MondesUnd den Rückgang seiner Knoten- Sie wü-sten, baß aus dieser Ursach die FinsternisseNicht in gleichförmigen Perioden wieder koM-Nien könnten. Denn durchschnitte der Monddie Ekliptik beständig in kineni und ebendem-selben Puncte z. E. in dem 20 Or. der Zwil-linge: so mästen die Finsternisse sich auch stets«n diesem Orte des Himmels ereignen. D<taber dieses wieder die Beobachtungen war,indem die Finsternisse auch in andern Ge-genden des Thierkreises gegen die Ordnungder himmlischen Zeichen vött ihnen dewerkäwurdenso musien sie daraus mit Gewißheitschliesset! t baß dir Knoten drS Mondes sichI t kück-