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Die ersten Gründe der Sternwissenschaft, in Beziehung auf die Gestirnbeschreibung / entworfen von Johann Heinrich Helmuth
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511
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der Venus u. d. Merkurs v. d. Sonne. ztt

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Beobachter, die sehr weit von einander ent-fernt sind, die Venus nicht an einer Stel-le in der Sonne sehen können. Der einesieht sie z. E. in die Sonne eintreten; d»der andere sie darinn noch nicht erblickt. Dereine nimmt sie mitten in der Sonne gewahr,wenn der andere erst ihren Eintritt bemerket.

Dieser Unterschied in den verschiedenen Stel-lungen der Venus auf der Oberfläche derSonne, und die Dauer ihres Durchgangeswird durch die Entfernung der Venus undder Sonne von der Erde bestimmt. In derbesten Fig. sey 8 die Sonne, V die VennS Zig. 62.und die Erde, die sich «ach der Ordnungder Buchstaben ^ ll dl l) um ihre Are drehet.

Gescztsind Z Standörter, aus welchen ZBeobachter zu einer und ebenderselben Zeit nachder Sonne sehen: so wird der Beobachter /Vdie Venus auf der Sonueuscheibe in X nachder geraden Linie H.VX erblicken. DerBeobachter in I- wird sie in der geraden LinieV V sihen, und dem Beobachter in ( iwird sie in der Linie S V X erscheinen. Neh,wen wir an, daß die Venus in der Zeitstille siehet, da vermittelst der Umwälzungder Erde tinr ihre Are der Beobachter von ^nach (l kommt: so wird es diesem Beobach-tn' deuchren, als habe sich die Venus durchden Ranm X V X bewegt.

Laßt