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Erster Band.
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!4o Caffuben.

und Heydelandes viele deutsche Kolonisten in die»sem Ländchcn angesetzt werden *).

Den ; osten ließ das Wetter wenigstens eineSpazierfahrt zu. Ich sah in dieser Gegend eingutes Erdreich, und ein ziemlich schönes Land,und bemerkte, daß der Pachter dieser Güter, Herrvon Räb-ke sich das ökonomische Verfahren desGrafen, das er einige Zeit in Wusterwitz zu beob-achten Gelegenheit gehabt hatte, sehr gut zu Nutzenzu machen wußte. Er ist ein artiger und ver-ständiger Man» > der im letzten Kriege als Lieu- !

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*) In dem pom. und neum. Wirth liest man S. 4».diese hieher und zu den sogleich folgenden Nach-richten gehörende Zellen: »Selbst in demLauen-LurAischen und Bütowischeii, welches von un-wissenden Auswärtigen unter dem bekannten Na-men von Laffuben, für einen elenden Landstrichgehalten wird, giebt es Gegenden, die aller Auf-merksamkeit und des wirthschastlichen Fleißes werthsind. Die wichtigen Verbesserungen mit denenman jetzt daselbst beschäftiget ist, werden diesesbald mit mehreren! erweislich machen, zumal da sichein großer Theil der dortigen Landgüter in denHänden großer und aufmerksamer Wirthe, die zuderen Aufnahme weder Fleiß noch Kosten scheuen,befindet. »-Ich glaube, man wird, wenn man dieseStelle, und meine die Sprache betreffende Nach-richten gelesen hat, nicht in Zweifel seyn, wo maneigentlich das Ländchen Lassuben das ich lieberrLassnbjeii nennen wollte, suchen müsse, und manwird sich verwundern, daß auf vielen kandchartenund sogar in der büschingischen vortrefflichen Erd-beschreibung, dieses kleine Land viel näher an dieOder versetzt, und zum vordem Theil von Hin-terpommern gerechnet wird.