Altes Grab.
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tcnant und Adjutant des Generals Grafen vonHorde gedienet hat, und von welchem man inder Landw.rthschaft etwas lernen kann. lleber-dieß so hat der Graf auch auf diefen Güternviele nützliche Veränderungen umernommen, undman kann in dem pomm. und neum.Wirth S.45 7und 458 lesen, wie nützlich er 7200 Reichsthl.die er aus dem königl. Melioratisnsfond erhal-ten, zu Zlpkow und zu Docbow angewandt hat.
Ich hörte auf dieser Spazierfahrt auch etwasvon einer Entdeckung, die in die Alterthümereinschlägt. Es war in einem der verpachtetenFelder ein ungeheurer Stein, r r Fuß lang, und14 Fuß breit, weil nun durch diesen Stein eingroßer Raum des Ackers unnütz wurde, so ließihn Herr von Räbike mit Essig sprengen, umihn stückweise wegräumen zu lassen *); mit Ver-wunderung aber bemerkte er, daß sich darunternoch eine Menge sehr großer in einer gewissenO. dnung gestellten Steine befanden. Es ist da-her sehr wahrscheinlich, daß hier die Grabstätteeines nicht geringen alten Helden gewesen, und ichkönnte aus diesem Anlaß etwas aus dem Mü-crälms von solchen alten Gräbern dieser Ge-gend anführen, wobey auch unter andern inDenso's physikalischen Briefen, das dritte Scnd-
schrei-
*) Ein artiges Mittel solche große Felsstücke zu spren-gen. hat der Minister in dem obgedachten Aus-satz im iVtcn Lande der berlinischen Beytrage,angegeben.