Kunstnachnchten.
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habe von ihm das Bildniß der russischen Kaise-rinn , das sehr gut gerathen ist; mit dem Por-trät des Königs vonPohleu,dasich als Pendantdazu nahm, bin ich weniger zufrieden. Zwcymalmuß man Hrn. Luck sitzen, wenn man sich vonihm ordentlich in Elfenbein will eontrafeyen las-sen, und man bezahlt für ein Brustbild von et-wa i Z Zoll hoch, z bis 4 Ducaten. Hr. LueLhat auch viel beträchtlichere Stücke verfertiget,die bey dem General Grafen vonCzapski; in derVerlassenschaft des Bürgermeisters vonSckwarx,und bey anderen vornehmen Liebhabern zu Dan-zig zu sehen sind. Auf Verlangen arbeitet erauch in anderer Materie, und er sagte mir, echwären zu St. Petersburg große marmorne Bas-reliefs von seiner Arbeit.
Den Uten Julius. Diesen Morgen früh be-suchte ich wiederum einen anderen geschicktenKünstler: Hrn. du Büt; der lange Zeit Hofbild-hauer und Medailleur des Königs von PohlenAugust III. gewesen ist. Sein Vater, ein Pa-riser von Geburt, der r 742 starb, war am näm-lichen Hofe erster Bildhauer, nachdem er diesel-be Stelle an dem Churfürst!. Hofe zu Münchengehabt hatte, wo der Sohn auch gebohren ist.Der Vater war ein Freund des berühmten pesne,mit welchem er sich zu gleicher Zeit ii. Venedigaufgehalten hatte, und pesns gab den Anlaß,daß du Bür sich in Deutschland niederließ, dennS r als