zr Reise bis Bialystock.
der Naturgeschichte und Besitzer einer Sanmi-lung, besonders aus dem Steinreiche, sey: icherhielt aber die schlimme Nachricht, daß er einBein gebrochen, und keinen Besuch annehmenkönne; diese geringfügige Nachfrage war aberdoch der Anlaß, daß mich der Stadtprasidentin die Bekanntschaft des gefälligen Pros. Gili--bert brachte, ohne welche ich wahrscheinlicherWeise Grodno noch denselben Tag halle ver-lassen müssen, und wenig davon zu sagen ge-wußt hatte.
Reise von Grodno nach Bialystock.
Gegen 4 Uhr holte ich Hm- Bedienn, derlieber für sich geblieben war, wieder ab, undmit aufrichtigem Danke verließen wir dendienstfertigen und amsigen Professor und seineliebenswürdige Gattin, eine schöne und muntereFranzösin, die ihm nach ein Paar Jahren miteiner Kammerjungfer, beyde in Mannsklcidern,nach Lithauen gefolgt war. Wir legten in we-nig mehr denn z Stunden z Meilen zurück, bisRusnika, wo wir die Nacht zubrachten. DerWeg war gut, und stellte eine schnurgerade mitjungen Bäumen besetzte Allee vor. Das Landwar wellenförmig und der Boden schlecht, abergut durch Buchwaizen benutzt.
Den r 2 Sept. Um 5 Uhr brachen wir auf.Die gedachte Allee und der gute Weg dauerten
noch