Band 
Sechster Band.
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isr General von Coccejk.

wurde er mehrentheils ln solchen Sachen ge-braucht, und war der Sekretar und die rechteHand des Grafen August Mostmski, der desKönigs größtes Zutrauen genießt *).

General von Cocceji. Einige Kir-

chen. Herr Groll.

Den rZ Sepl. Eine Unpäßlichkeit hinder-te mich, diesen Morgen auszugehen, allein icherhielt eine sehr angenehme Entschädigung durcheinen langen Besuch, mit welchem mich der Frey-herr und General von Eoccen beehrte. Die-ser vortrefliche Herr, welchem ich von der FrauGräfin von Rayferling empfohlen war, ist derSohn des berühmten königl. preussischen Groß-kanzlers von Coccefi,' er selbst hat lange Zeit in

preussi-

*) DieNachrichten von Herrn und Madame Zerniystehen zum Theil auch schon in dein lourn»! ltn-cyclop. vvm i;Mavi77S- 126-1.-8 S. welchestch dabey genutzt habe, weil die Person, von wel-cher ich meine mündlichen Berichte hatte, ver«

' muthlich die nämliche ist, durch welche dieser Auf-satz in das Journal von Bouillon gekommen.Uebrigens ist bald nach meiner Abreise von War-schau das würdige zernitzsche Paar zum zweytenMal in unglückliche Umstände gekommen, und hat^ sich trennen müssen. Herr Dubois, dessen in-nigster Freund und Tischgenoß führte Mad. 3 er««itz nach Paris oder Versailles, wo sie Hoffnunghatte, bey einem Prinzen des königlichen Hauses(wo ich nicht irre, bey dem Ouc se Lkarorce),Unttthofmeifterin der Kinder zu werden.