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Sechster Band.
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Kirchen.

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gebracht, welche er größtenteils dem PrinzenSranislas, Neffen des Königs, geschenkt hat.Bcidone hatte der General für Sicilicn fthrgenau befunden. Biornsiahl, den wir zu frühverloren, lernte er selbst in Konstantinopcl ken-nen, und hatte nach seiner Rückkehr noch Brie-fe von ihm empfangen. Cr fagte von ihm, essey ein Mann von besonderer Lebhaftigkeit,rneilleur cepenclanl ä lirs gu'ä freguenker, undder erst in Konstantinopel mit neuem Eifer dasArabische gelernt habe, weil man ihn, wenn crsein mitgebrachtes Türkisch und Arabisch anMann bringen wollte, gefragt habe, ob crSchwedisch ftrache.

Eine halbe Stunde vor Tische besuchte ichdoch noch einige Kirchen in der Nachbarschaft;aber nur mit meinem kohnbedientcn, der fürmeine Neuaierde. wie alle seines Gleichen, einschlechter Cicerone war.

Die Jesuitcrkircde, gegen Marieville über,ist nicht eine der schönsten, aber der Hauptaltardarinn, insonderheit wegen eines gut und mitangenehmen und leichten Kolorit gemalten heil.Andreas sehmswerth. Diese Kirche wird jetztvon Wcltgeistlichen besorgt-

Die Kirche der Bernardmer ist ganz sl lrelco«Nksgemalt, und von guter Bauart; sie hat vie-le Altare, nach polnischer Art, mit Säulen.Ein kleines lubomirskisches Denkmal in dieser

Kirche