Der König.
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zu seinem Lobe, als ich mit Worten auszudrü-cken fähig Ware*). — Die Unterredung be-traf größtentheils meine gegenwärtige Reife,und der König erkundigte sich viel nach Ruß-land: zu meiner Beschämung aber mehr, alsmir lieb war, nach Kommerz- und Finanzsa-chen, wo ich am wenigsten Bescheid wußte.Dem ohngeachtet hatte er die Gnade, michbeym Weggehen selbst auf den nächsten Sonn-abend zum Mittagsessen zu sich zu laden- —Sonst halten Se. Maj. alle Donnerstage einDiner 6e konäarion für Gelehrte; zu diesemwurde ich vermuthlich nicht invitirt, weil, wiemir gesagt worden, lauter polnische Gelehrtedazu berufen werden, und immer die nämlichen.Bey Herrn Zernitz, wohin ich noch gierig, trafich den konigl. Generalkontroleur, Herrn Zim-»«ermann, an; er wird sehr geschätzt, und istein Liebhaber der Naturgeschichte; er soll eineschöne Sammlung ausgestopfter Vögel haben;
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*) Gut getroffene und charakterikische Portraitsdes Königs findet man entworfen in demgedachten Lxcergco kvlon. Dirc. 1.1. g. z/. und1'. II. ?r-iek. er p. » 2 ;. insonderheit in den zwoletzten Seiten langen Stellen. Doch in etwaskann ich dem Domherrn nicht recht geben mußein nnverheyratheter, so liebenswürdiger und ga-lanter Monarch, wie Stanislas Aug, ist, der dieSüßigkeiten der Liebe reichlich genossen und mit-getheilt hat, nicht lächelnd die Achseln zucken,als ein keuscher und blöder Joseph aufgeführt i«werden?