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Domherr Janozki.
Domherr Janozki. Zaluskische
Bibliothek.
Den zten «vctober. Diesen Morgen widmeteich der berühmtenzaluskischen Bibliothek, undbesuchte den gelehrten Vorsteher derselben, denDomherrn Janozki, einen kleinen schwächlichenMann, der insonderheit sehr über Augenbe-schwerden und Blödigkeit des Gesichts klagte,und zu der Zeit selten sein Zimmer verlassenkonnte. Seine Unterredung war demohngeachtetaufgeweckt, und er zeigte sich sehr freundschaft-lich und höflich. Er sprach Deutsch, oft auch ^Latein wegen seines der deutschen Sprache un-kundigen Gehülfen, Herrn Roznu'nski, der mein ^Begleiter war: dieser spricht aber auch Franzö-sisch. Herr Janozki ist, nach dem gelehrtenDeutschland, aus Wyborg, und sein Name solleigentlich Jänisch seyn. In diesem Buche wirdsein Alter nicht angegeben, er hat es aber selbstin mehr als einer Vorrede seiner Schriften an-gezeigt, und diesen nach war er 17:0 geboren.
Er
und besonders dessen Garten (den ich nicht gest«he» bade) gerühmt hat, setzt dieses HInm: Lum
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omnidus sliis exceri; poteiiriib prscrogsrius» ^quonclLm, pro perperu, l-egsri lui reücienris sc-
guitiuir. Dabey verdienet auch p. tS nachgese-hen zu werden-