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Domherr Janozki.
Cr kam 174.5 als Secrctair in Dienste des ge-lehrten Krongroßrcferendarius, Grafen JosephAndreas Zaluski: vom Jahr 1747 an, als dieBibliothek zum öffentlichen Gebrauch bestimmtwurde, nannte er sich Secretair derselben; ei-nige Jahre darauf änderte er die Religion *)
! und wurde Bibliothekar, und um dieselbeZeit Kanonicus zu Scarbimir, welchem Kano-nicate nachher eine ähnliche noch ansehnlichereStelle in dem Domkapitel zu Kiow beygefügtwurde, und seitdem ist cr auch dcsignirter Probstzu Babimost geworden. Als von 1767 bis177z der Krongroßrefercndarius Aaluski inRußland, und zu Kasan gefangen war, nahmihn der nun ganz kürzlich verstorbene Groß-kanzler, Graf Mlodziesewski, in Schutz, daherin den lpeciminibus Lsimaricue kiireinruias,Breßl. 1771, dieses neuen Macens viel und
rühm-
*) Er gesteht es selbst in feinem Lepic. jeytleben-der Gelehrten in polen II Tb. Z7S- hier sindseine Worte. »Als sein (des Gr- JosAndr. Za-luski) ehemaliger Secretarius, der jetzige Kano-nikus und Bibliothekarius Janozki, in derKavu-zinerkirche zu Warschau sein katholisches Glau-bensbekenntnist mit öffentlichen Cerimonien, indessen Handen abgeleget, hat der Graf hieben einedeutsche Rede gehalten, worinn er die Zvahr-heit und Nothwendigkeit, das heil Abend-mahl unter einerley Gestalt zu genießen,erwiesen.
Bern. R. VI. B. K