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Sechster Band.
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Zaluskische Bibliothek.

darius gesammelt worden, und wie schon ausder büschingschen Erdbeschreibung und andernBüchern bekannt ist, ein ungeheurer Haufenvon mehr als zwey Mal Hundert, oder jetzt wohlgar von vicrhunderttausend Banden, demnacheine der zwo oder drey größten Sammlungendieser Art in Europa. Der ehemalige Groß-kanzler und Bischof von Krakau, Graf Andr.Stanislaus Rostka Aaluski, ein Bruder desGrafen Joseph Andreas, hat aber auch sehrviel dazu beygetragen, und insonderheit denihm zuständigen damelowic;er Sommerpal-last *), sie bannn aufzustellen, geschenkt, undeinen ansehnlichen auf seinen Erbgütern haften-den Fond zur Unterhaltung und Vermehrung, derselben bestimmt **). Sie ist, wie leicht znK r erach-

*) Es ist derselbe, von welchem Erndtrl in seinerWarlsuiit illullr. PLS. 17 redet: kalariurr»prserlkum — anriguum, «Aura guaärara oblon-xa cum rcklo piano er tsltigio pinnaro, cuiuseaacellis Karuae lapicleae pulckro orcline ,'mpo-lltse iuac, ab illullr. Kej-ni I'bc-

ssurario magno 1621. kuir exllruälum, cuiuspsiarii ornamenra aurem circa snnum r66o sLuecis in llirepkione ^Variauienli mulkum kueroäellrukks.- Nach dem bald anzufubrende» Schrei-ben des Pater Podkanski sollte über dem Haupt-saal eine Sternwarte angelegt werden, wozu diebeschriebene Bauart des Pallastes bequem gewe-sen wäre; es ist aber daraus nichts geworden.

**) Don dieser beyden gelehrten Brüder ausneh-menden Verdiensten um ihr Vaterland kann man

sich