Band 
Sechster Band.
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148
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148 Zaluökische Bibliothek.

erachten, durch öftere dazu gestoßene beträcht-lichere Privatbibliolheken so stark angewachsen; >Z. B. die sobieskische *), die gottschcdischc,die lothringische, zaluskische Bibliothek, (welcheder Großreferendarius wahrend seinem Aufent-halt in Lothringen gesammelt hatte, und die ,einzeln gelassen worden); der beyden Grafen -Handbibliotheken u. s. w. — Um eine vollste,»- >

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sich am besten durch derselben LebenSlaufe t» Ja- snocki Leric. jetztlebend. Geleher rc. überzeu-gen. Des Krongrogreserend. Bischofs von Plock ILeben allein ist auch umständlich von Hr. Gade- ^dusch j„ seiner Liest. Bibl. beschrieben worden.

In den ersten Banden der dlnuveile Lililiorde- ^gue germsnique kommt auch Vieles darüber vor,weil einer der Mitarbeiter, der Hosvrediger pe-rard, zu Stettin eine» Briefwechsel mit demBischöfe und seinen Secretckren führte, und ihmganze Bibliotheken, die er sammelte, ziemlichtheuer soll verkauft haben. — Der Großkanz-ler, Bischof von Kraka», allein, ist unter andernin Joseph Aichlowski Larmine Isccuisri cele-brirr worden- (s. Vol. Uirecr. p. 70.)

*) Diese kam mit des Fürstbischof von Krakau Hand»bibliothek bisher, und enthielt den Kern der al<lerältesten und seltensten von den Königen Sigis-mund August, Stephan Barhory, Sigis-mund III. Vladrslav- IV. und Joh. Sobiesky !gesammelten Bücher; sie wurden von des letz-teren im Jahr verstorbenen ältesten Prinzen,Jacob Ludwig, dem Fürstbischöfe, aus alterlange aevstoaener Freundschaft geschenkt. (Ja- inozki Nachr. - von raren Büchern rc. IU-Th. S.)