r;ck Lazienki.
big aber ist es nicht weniger mit vielem Ge.schmack und mehr edler Simplicität, als Kost.barkeit meublirt; es ist durchgängig auf fri.schem Kalk ausgemalt und hat ein niedliches Badvon Stuckaturarbeit.
Der dritte Pavillon gehört dem Prinzen Io-feph, einem Neffen des Königs, und kömmtmit dem erstgcdachten in vielen Stücken überein.Meine Papiere bringen mir aber keine einzelneMerkwürdigkeiten daraus ins Gedächtniß *).Einen Umstand erlaubte aber die Dankbarkeit,nicht zu vergessen: daß wir nämlich einem sehrgefälligen Abt, der Bibliothecar oder Secre-tair des Prinzen ist, und sich des schlechten Wettters ungeachtet um unsertwillen hieher begebenhatte, das Vergnügen schuldig sind, die nied-lichen Gebäude besehen zu haben.
Das königliche Schloß.
Den l rren Vcrober. Diesen Morgen führtemich der königliche Hofmaler, Herr Lacciarellkauf das königliche Schloß, um mir die Gemäl- ^
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-)Es könnte indessen seyn, daß eine gewisse schöneGrotte und ein Paar Gemälde, die ich zu den kö-niglichen gezogen habe, hier befindlich wären.Solche geringe Undeutlichkeittn oder Unrichtigkei-ten sind endlich eine», von Sehen und Schreibeyermüdeten Reisende» wohl noch zu verzeihen.