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Reise nach Posen.
len angesetzt ftp, und zeigte auch eine geschriebe-ne Schrift, in welcher stund, daß von Gempo--lowa bis Rleczorva z ^ Meile gerechnet wür-den : nun liegt dieses Sempolowa, wo entwederehemals die Post war, ober wohin sie vielleichthat sollen verlegt werden, noch eine halbe Meileweiter als Wierzbi. So viel, ob schon dieSache nicht gauz ins Reine gebracht ist, mag ge-nug seyn, um andere Reisende zu warnen, daßsie an diesen Oertern einige Schwierigkeit zu er-warten haben, und sich gefaßt machen, ohneZeitverlust eine Meile zu viel zu bezahlen. —>Denn auf dieß wird die Sache doch alle Mal hin-auslaufen. In Warschau rechnet man wirk-lich nur 40 Meilen bis Posen, und durchden gedachten Umstand finde ich 41 in meinemJournal.
Diesen Abend rückte ich noch um 2 Statio-nen weiter, nämlich Slapec; z Meilen und!Wrzc;ne auch z Meilen, und kam in dem letztenum halb 10 Uhr an.
Den i6Oct. Machte ich mich wieder umhalb 7 auf den Weg: kam um halb 10 Uhrin Rosterzyna, ; Meilen, und um halb i Uhrin .... auch z Meilen an. Eine halbe Meilevor dieser Stadt ist auch ein Ort, in welchemeine große neue und schöne Kirche stehet, die ichaber von innen nicht besähe, weil ich glaubte,das Posthaus würde hier seyn, und in diesem
Wahn