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^ Posen. 28-
^ len. Das Gemälde auf dem Hauptaltar istgut, und die zwey auf den Seiten, welche St.
^ Jgna; und St. Stanislaus Kostka vorstellen,sind auch nicht schlecht. Die schöne Sacristcy istmit braunem Holz vertäfelt und mit Gold ver-zieret.
j Das mit dieser Kirche verbundene Jesuner-collegümi, welches hauptsächlich meinen erstenGang dahin veranlaßt hatte, und das ich zuerstbesah, ist ein recht stattliches Gebäude, das eingroßes, einen Hof umgebendes langes Viereck, vorstellt. Die eine von den längeren Seiten ist^ niedriger als die drey andern Seiten, hat aberin der Mitte über dem Haupteingang einen schö-nen hohen Thurm. Gegenüber ist in der Mittedes Daches von dem Pater Rogalinski eineartige Sternwarte aufgeführt worden. Sie be-stehet aus einem langen Saal, dessen Figur einAchteck zwischen zwey Sechsecken vorstellt; überdiesen drey Zimmern, welche inwendig Com-munication ohne Thüren haben, und also, wiegedacht, nur Eines ausmachen, sind zugespitzteDächer oder Kuppeln, deren die mittlere ausacht, die zwey andern aus sechs Klappflügelnbestehen. In dem einen Sechseck ist der Ein-gang, und in dem andern erkennet man nochan zween von einem schwarzen Marmor errich-teten Pfeilern, daß hier das Passageinsirumentwar. Zu dem Achteck find gegen Mittag zwoBern. R. VI. B- L Thüren