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Johann Talbot Dillon ... Reise durch Spanien, welche wichtige Beobachtungen aus der Naturgeschichte, über den Handel, die Fabriken, den Ackerbau, nebst einem Auszug der merkwürdigsten Sachen aus Don Guillermo Bowles Einleitung in die Naturgeschichte und physikalische Erdbeschreibung von Spanien enthält
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130
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scharfsinnigsten Köpfe, und die Verzweiflung der ge«schicktesten Künstler erregen; so wird man leicht GründeVes Verzugs finden, den wir den aus der griechi«scher, Mythologie geschöpften Gegenständen vor solchengeben, die wir aus der Fabel unsers Landes hernehmenkönnten. Noch ist unter uns kein Genie so fruchtbargewesen, daß es einen Theil unserer Geschichte, oderunserer Fabel hätte verschönern , und der Erfindungs-kraft der Künstler eine neue Laufbahn eröffnen können;such folgen sie ohne Nachdenken dem Exempel ihrerVorgänger', und erfüllen die Gärten und Paläste mitApollen, Mercuren, Dianen, Venusssn, Bac-chuffen und vielen ähnlichen Wesen, die mil dem, dersie verfertigen läßt, nicht in der geringsten Beziehungstehen.

Der Gipfel und die Mitte des Berges, an wel-chem dieser Garten liegt, ist ein Fels, oder ein ausThon und feinem Sande'bestehender Stein» Dieserlöset sich in eine Erde auf, welche sich mit den verfaul»trn Blättern und Wurzeln vermischt, und die dünneDammerde bildet, welche den Fels bedeckt, und denFichten, Stauden and Kräutern, die längs dem Ab-hang wachsen, Nahrung giebt. Der Fuß des Ber-ges ist kein Fels, sondern Granit, davon viele Stückeaus der Erde hervorragen. Die Steinhauer spaltenihn mit Keilen, oder sprengen ihn mit Pulver , undmachen Quadersteine, auch Mühlsteine daraus; dochist er zu letztem nicht gar zu geschickt, denn die darausverfertigten Mühlsteine werden imGebrauch bald glatt,und müssen oft behauen werden.

Wenn man die Natur des Bodens in den Gegen-den dieser Felsen betrachtet, so sieht man, daß er, wieder Gipfel des Felsen, aus Kies, in welchem der Gra-nit sich auflöset^ und aus verfaulten Pflanzen besteht.

Auch