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Auch findet man ein wenig Sand, welches, da es fi>wenig als der Granit, aus dem es entsteht, kalkartigist, mit Kalk vermischt einen vortrefflichen Mörtelgiebt. Solchemnach besteht der Boden von Sc. Il-defottse aus Sandstein und Kieseltheilchen; und dar-aus kann man leicht den Schluß machen, wie weniggünstig er de» Pflanzen seyn kann, aber die Kunst derGärtner hat diesen Fehler zu verbessern gewußt. Ei-nes ihrer Mittel ist, daß sie gute fruchtbare Erde in denGarten bringen, solche, so oft sie es für gut finden, er-neuern, und sie mit Dünger vermischen. Diese Erdebefindet sich im Ueberfluß in einer Art Grube vonfruchtbarer Erde, an dem mitternächtlichen Theil desDorfs, hundert Schritte von dem grünen Gegitter desBlumengartens. Die Gärtner bringen über einen Fußhoch von dieser Erde, mit Dünger vermischt, auf denunfruchtbaren Boden des Berges, und nuhen ihn da-durch auf die bestmöglichste Art. Inzwischen ist esleicht, zuerkennen, daß diese Fruchtbarkeit nicht na-türlich, sondern erkünstelt ist, oder vielmehr von derBeschaffenheit des Bodens, mit welchem «in undank-bares Erdreich bedeckt ist, herrühret. Dieser Behand-lung sind die schönen Blumen, die wohlschmeckendenFrüchte und die zarten Kräuter zuzuschreiben, derenWurzeln fast niemals die natürliche Erde des Bergesberühren. Der Dünger ist ein vortreffliches Mittel znBeförderung des Wachsthums; das beweiset die Er-fahrung aller Ackerleute. Der Dünger aus den Küh-und Pferdesiällen ist der beste, weil das Stroh, Heuund Korn, welches durch den Magen der Thiere ge-gangen ist, sich in eine nicht talkartige und fruchtbareErde verwandeln. Diese Erde, welche die lehtc Auf-lösung der Pflanzen ist, bringt wiederum andre Pflan-zen hervor, wockit dir Thiere sich von neuem nähren,
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