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und diese Abwechselung des Wachsthums und der Ver-- gehung unterhält das Thier- und Pflanzenreich.
So wie der größte Theil der grauen Granitstückeauf den Bergen in SPanien keinen Spath enthält, soist es auch mit dem rothen Granit in den Gegenden vonGr. Ildesonse bewandt, besonders wenn dieser Gra-nit eine Fortsetzung des grauen ist, welches man andemjenigen, der eine halbe Meile vom Schloß ist, wennman zur Fcldpforte hinausgeht, sehen kann.
Nicht weit von dem Palaste an einem Ort, N7ar«rgenannt, einige Schritte von dem Pulvermagazin, isteine Quarzader, die zu Tage blühet. Diese Aderstreicht in gerader Linie eine halbe Meile lang von Sü-den nach Norden, und verliert sich dann in dem Bergegegen über. Ich *) schlug bey dem Magazin einStück von diesem Quarz von sechs Pfund ab, welchesmir sehr sonderbar und merkwürdig zu seyn schien.Dieses Stück ist halb durchsichtig, und beynahe so fei»,als Bergkrystall. Es hat einen Streif von vier Zollbreit zwischen zwey Stralen von einem dunklem Quarz.Ich folgte der Ader, und fand einige Stücke von dem-selbigen Quarz mit ordentlichen milchweißen Bergkry»stallen bedeckt. Räch meinem Urtheil wird der Quarzin einer weichen Erde erzeugt, welche das Wasser fort-führt, und wen» diese Erde wohl geläutert ist, so setztsie einen Grund von milchweißem Quarz, der, so wiedie Stücke, die ich abschlug, und noch als eine Sel-tenheit aufbehalte, krystallisirt ist. Ob übrigens dieseKrystalle nach dieser Theorie hervorgebracht werden,oder nicht, daran ist wenig gelegen; genug, daß dieThatsache sich so, als ich sie erzähle, verhält, und daßman weiß, daß diese Ader zu denen gehöre, welche die
» Berg-
*) Don Guillermo BowleS.