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Johann Talbot Dillon ... Reise durch Spanien, welche wichtige Beobachtungen aus der Naturgeschichte, über den Handel, die Fabriken, den Ackerbau, nebst einem Auszug der merkwürdigsten Sachen aus Don Guillermo Bowles Einleitung in die Naturgeschichte und physikalische Erdbeschreibung von Spanien enthält
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137
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ehe Granit von St. Ildefonse dem Feuer beständigwidersteht, ohne die geringste Veränderung zu ersah,ren, indem nur die Zeit und die Trennung seiner Theileihn grau machen können. Das Abgeschabte von einemschwarzen Horn wird nur weiß durch die Veränderungdes Zustandes seiner Theile. Ich könnte tausend an.dre Beyspiele von eben der Art anführen, aber ich willnur noch hinzusehen, daß ich bey Darroca eine Mengeblaue Steine gesehen habe, welche nicht die geringsteSpur von Kupfer und Eisen enthielten.

Aber ich muß meine Erzählung vonSt.Ildefonfefortsetzen.

Wie die königliche Frau Mutter St. Ildefonsebewohnte, so hatte ihr Sohn, der Infam Don Lud.rvig, im Garten ein Vogelhaus mit sehr vielen Artenschöner Vögel, und einen besondern Ort für die Sckne.pfen, die einige Jahre darinn lebten. In ihrem Kä-fig war ein Brunnen angebracht, der beständig stoß,und den Boden stets feucht erhielt. Mitten in ihremBehältniß stand eine Fichte und verschiedene Gesträu.che. Alle Tage wurden ihnen frische Rasen gebracht,die voller Würmer waren. Diese mochten sich noch sogut verstecken, die Schnepfe entdeckte sie gleich durchden Geruch, und holte sie mit ihrem langen Schnabelheraus; dann hob sie den Schnabel in dieHöhe, streckteden Wurm der Länge nach aus, und verzehrte ihn lang.sam, ohne daß man eine Bewegung ihres Schlundesbemerkte. Alles dieses geschah in einem Augenblick,und die Bewegung der Schnepfe war so gleich und sounmerklich, daß man sie kaum wahrnahm. Nie ver-fehlte sie ihres Zwecks, und nie steckte sie den Schna.bel tiefer in die Erde, als bis an die Nasenlöcher, dar-aus zu schließen, daß sie ihre Nahrung durch den Ge-ruch suchte und fand. Und wenn die Schnepfe in die-

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