gung zu Unternehmungen verbessert; diese trieben siean, nach Madrid zu gehen, und der spanischen Ge-feilschest Vorschlage zu Austrocknung der Silberminevon Guadalcanal zu thun, und aus dieser Reise wur-de sie von Herrn Joseph Gage, einem Enkel des SirThomas Gage, Baronet von Hengrave in Suftfolk, begleitet.
Diejenigen, welche das Genie der Spanier undihre große Achtung für das weibliche Geschlecht kennen,werden leicht erachten, welchen Eindruck ein solchesAnerbieten gemacht haben müsse, da es, den verhoff-ten Vortheil ungerechnet, von einer Dame von der vor»nehmsten Herkunft, die mit den schönsten Vorzügender Person und der Gaben des Geistes geschmückt war,geschah. Lady Marie schlug der Gesellschaft vor, dieStollen trocken zu liefern, unter der Bedingung, ihrzu gewissen Zeiten, so wie sie mit der Arbeit fortschritt,zweyhunderttausend Pesoö zu bezahlen, und den Vor«theil der Mine mit ihr zu theilen, welches willig ange«nommen, und ein förmlicher Contract darüber geschlos-sen wurde, indem die spanische Gesellschaft unter öf-fentlicher Autorität eine ansehnliche Unterzeichnung zu-sammengebracht hatte. Lady Marie trat die Reisenach den Bergwerken an, ließ Maschinen und Arbei-ter von England kommen, und wagte ihr eigenes so-wohl als des Herrn Gage Vermögen, ingleichen einegroße Summe von dem Marquis, ihrem Vater, andiese Unternehmung. Ihre Agenten fiengen die Aus-trocknung des pozorico an, darinn es ihnen ziemlichglückte; die Gesellschaft leistete auch pünktliche Zahlung.Aber am Ende entstunden Streitigkeiten. Die Spa-nier behaupteten, Lady Marie sey verbunden, denSchlamm und alle Hindernisse von dem Schutt in denStollen fortzuschaffen. Sie suchte zu beweisen, daßihr Contract nur auf das Wasser gienge; die Zahlün-U. Theil. § gen