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Schiffe auf einer offnen Rhede eine gefährliche Lage ha-ben. Es könnte noch viel mehr gethan werden, dieserangenehmen Stadt mehr Leben und Thätigkeit zu ver-schaffen, welche ehemals der brittischen Armee wohl be-kannt war, inbem sie 17a; dem Grafen von peter-bdrough ihre Thore öffnete: aber nach der Nieder-lage von Alinanza nahm der Herzog von Orleans siemit den spanischen Truppen wieder ein.
Zwey Meilen von Valenzia ist ein angenehmesDorf, weiches aus vier Straßen besteht, die Haupt-sächlich von Töpfern bewohnt werden. die artige irdene-Waare von Kupferfarbe mit Vergoldung machen, dieDen Landleuten zum Ruhen und zur Zierde dient. Sieavird aus einer Thonerde gemacht, die der von Va-äencia an Güte und Farbe gleicht, in welcher flüssigesQuecksilber gesunden wird *). Mein Verstand steht-still, wenn ich der Ursache nachdenke, woher diese Thon-erde sich in einem so talkartigem Lande findet.' Sollte« die Zeit, oder eine innere Arbeit der Erdkugel seyn,' wel-
*) Aus genau angestellten Untersuchungen weist man, daßeine Lage Thon und «schartiger Erde von Osten gegeft^ Westen durch die ganze Stadt Valcnflö streicht. Sbeist zwey Fuß unter der Oammerde und voller Tropfenflüssigen Quecksilbers. Dieses darzuthun, liest ich ver-schiedene Löcher graben, und besonders in dem Hausedes Marquis ve Dosagass. Auch zu Sän Felipe, wi>ich am Fuß eines steilen Berges zwey und zwanzig Fußtief graben ließ, fand ich in einer harten, weißen, kalk-artigen Erde einige Tropfen fließendes Quecksilber. Nach-dem diese Erde in einem nahen Brunnen gewaschen war,lieferte sie reine fünf und zwanzig Pfund flüssigen Queck-silbers, die ich nach Madriv in das königliche Kabinetsendete. Ein wenig unterhalb des Orts, wo sich dasQuecksilber fand, wurden Versteinerungen und Gyps ge-funden. Aber in jenem Thon von Paltnflg findet mankeine Versteinerungen L>.