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(8rips renscisilms l^inn). Es werden Stricke dar.aus gemacht, welche im Wasser nicht untersinken, »ochan den Steinen sich abnutzen, wie die hänfenen. Eswerden auch Matten, oder eine Art Teppiche, und vieleandre nützliche Sachen daraus verfertigt. Ich habebis fünf und vierzig Arten zur Nothdurft und zur Be-quemlichkeit dienende Sachen gezahlt, die aus demEfparto gemacht werden, und viele Arbeiter beschäfli-gen. Inzwischen war es unserm Jahrhundert aufbe-halten, Efparto wie Flachs und Hanf zu spinnen, undeine vortreffliche sehr feine Leinwand daraus zu machen.Der Ersinder dieser Entdeckung ist sehr gnädig aufgenom-men worden, und hat von Rarl dem Dritten viele Be-weise seiner Huld erhalten; denn dieser Monarch läßtes nicht dabey bewenden, Künste und Wissenschaftenzu beschützen, sondern er ist auch der Erste, alleS auf.zumuntern, was zur Betriebsamkeit und zum Glückseiner Unterthanen beytragen kann. Seine Majestäthat in Betracht einer so schätzbaren Entdeckung dein Er-stndcr die größten Privilegien zugestanden, und ihmaus seinem Schatz eine ansehnliche Summe Geldes aus-zahlen lassen, ihn in der Anlage seiner Fabriken zu un.terstützen.
Die Pflanze, welche in Frankreich pita genanntwird, ist die einzige Aloe-Art, welche in Europawächst *). Da die Blätter stark und stachlicht sind, sodient sie zu undurchdringlichen Hecken um die Güter ei-ner jeden Privatperson. Die Pflanzung derselben,macht wenig Mühe, und noch weniger Kosten, weilman nur den Stachel eines Blatts in die Erde stecken,darf. Man weiß, daß alle Pflanzen, die eine gewisseArt schkeimigter Feuchtigkeit, die keinen Geschmack hat,enthalten, durch die Gährung ein starkes Wasser her.
vor-
') Es ist die amerikanische Aloe- U.