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der Weg sehr beschwerlich ist. Sie sollen ehemals von Einsiedlernbewohnt gewesen seyn. Die Kaukasiet wissen auch von diesem Bergenicht wenige Fabeln zu erzälilen. .!
180.) Der Libanon
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führt seinen Namen von der Weifse seines Gipfels, in dessen Vertiefun-gen man nicht nur das ganze Jahr Schnee findet, sondern dessenhellgraue Felsen auch mit weifser Erde bedeckt sind. Der Libanonund Antilibanon sind mit grofsen und kleinen Thälern durchschnitten..Die gröfste Ebene daselbst wird Beka. oder Bocca genannt, und inihr liegt die Stadt Baibeck. Die berühmten Cedern auf diesem Bergestehen eine Meile von dem Carmeliter-Kloster Marserkis auf einer An-,höhe, die eine ziemliche Fläche bildet und von den höchsten Spitzendes Libanons umgeben ist. Auf der nordöstlichen Spitze derselben istein Wald von einigen alten und grofsen Cedem , von vielen jungenCedern, einigen Fichten, Eichen und Cypressen. Von ganz grofsenBäumen, unter welchen vier steinerne Altäre erbauet sind, sieht mannur noch 12 —14, deren Stämme zum Theil 30—36' im Umfange ha-ben. Auch gibt es auf diesem Berge viele seltene Pflanzen, rrcedicini-sche Kräuter, grofse Ahorn- und Wachholderbäume, und an einigenOrten Getreide, Oehlbäume, Weinstöcke, Baumwolle, Mannabäumeund besonders herrliche Weiden, daher man hier im Sommer zalilrei-che Schaaf- und Ziegenheerden findet. Doch sind liier auch Tiger,