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Bären, wilde Schweine und Adler nicht selten. Am Fufse des Liba-nons entspringt der Orontes, welcher-jetzt El Asi oder der Flufsvon H ama genannt wird, und sich bey Siivveidia in das Meer ergiefst.Uebrigens gehört der gröfste Theil dieses Berges, der bey den Asiatenin grofser Achtung steht, den Drusen.
181.) D as Altaische Gebirge
wird von den Chinesen Altai-Alin und Gin-Schall genannt.Der erste Name ist ein aus zwey Sprachen zusammengesetztes Wort,indem Altai in der mongolischen Sprache Gold, Alin aber in dertangutischen Sprache Berge, und also beydes in der Zusammensetzung„Gold berge“ bedeutet. Man pflegt dieses Gebirge in den grofsenund kleinen Altai zu theilen, und versteht unter dem letzteren denTheil, welcher die Soongarey von dem kolywanischen Gouvernementscheidet. Der grofse Altai trennt die mongolische Tartarey von dersoongarischen Kalmukey und einem Theile der kleinen Bucharey.Aufserdem theilt Renovantz die bekannte Hälfte dieses Gebirges in 6bestimmte Abtheilungen, wovon das kobolichinskische und kolywani-sche Gebirge die berühmten reichen Silber- und Goldgruben enthalten.Aufser diesen und andern Metallen liefert der Altai auch schöneSteinarten, besonders Porphyr und Jaspis von allen Farben, so wieviele Schieferarten, von welchen man besonders viel zu bey den Seitendes Chair - Kumim antriflt. An mehreren Orten im Altai sind die
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