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einleit ung. Jymbole. faden.
wöll im den antworten aus der liofniark nach recht undFreiheit des gotshaus; und in dreien tagen foü er denl'chedlicheu uienfchen dem lantgeri.cht oder feinen anit-leuten, als er mit giirtel umfangen ilt, an die außer lallerfeul mit einem J'eiden oder zwirinen faden binden,(holt ihn der landrichter nicht ab, fo läßt ihn der got-teshausrichler fo angebunden liehen) und ilt von allerall'o herkomen. Roter hofmarksfreiheit (a. 4400.) Fer-ner wurden gebannte grundfliicke durch einen darumgezognen leiden faden gehegt: item dieler bann flößt andreier henen fand, nämlich au die grailohaft von Wied,au die herfcfiaft von lfenburg und an die grall'chaft vonJL)icz, uud in welcher der dreier herren land dielerbann flößt, als fern daß es gienge ein Jeiden fadendarumb uud foli als frei fein, das ihn der bamilicrrnicht zubrechen full, Selterfer w. Im heldenbuch finddie rofeugärten mit feideneu Fäden umgehen, GYimbill:lie het ein-anger weite mit rofen wol bekleit,darumb lö gieng ein maure, ein feideu faden fein.
und Laurins kleiner rofeugärten:darbei ein fcbönes gärtelein,darumb gebet ein feiden faden. —dav diu müre folde fin,da:j was eia faden Jidiu ;
* der i»n den zebrajche,wie bald er da£ rasche!
Rs waltet dabei noch etwas abergläubifches *), dennauch in den dänifchen Volksliedern binden die helden,um fleh fefzuwachen , rothe feideu faden um ihrefleline:
faa tog hau en filketraad, handt ona flu hiehu faarcid. Kv. p. ui. 72* Nyer. 1, 81.faa lagdq han, om fln gyldene hitlm den filketraadhin rode,
da hug nu Vidrik Vorfandfen, jeg haaber det fkaLei blöde. Kv. p. ni. 421.
faa tog lian en Jilket-raad, kalter den over hichuenrÖd, Tragica, IS, 44>
-> die Parfen, wenn fie einen todtenacker (dakmeli) aulegteu,lehtugeu in vier ecken, vier große naget ein und zogen ein«Jehnur von hundert goldenen oder baumu’ollenen faden dreimaldarum. Zeudaveüa, lyleukcr £, 230-258- M a ) er uijthol. lex.1, 417.