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eigen, liegendes, mark.
Luc. 15, 25; bald durch laucl Luc. 14, 18; bald durchliaifi. Matth. 6, 28. 30. Luc. 15, 15. 17, 7. Irre, ichnicht, lo hat heule Itets den hegrill' von unbebautemland, worauf gras und wilde blumen wachten (Waith. 75,13), Jeld ilt allgemeiner und kann auch urbarem lande zu-kommen; beide feld und heide liehen dem wald entgegen(beide u. wult. Waith. 35, 22. 42, 20* 22- beide, walt u.velt. ib. 54,13-16- in leide joh in walde O. I. 1,123- zevelde u. nibtze wähle. Waith. 35, 18- Lantpr. Alex. 4966-)Anger fcheint grasbewacldcu, wie die heide, nur ge-ringeres umfangs; das altn. engi (pratum) das feine;vielleicht liehen beide mein- in anbau und pflege, als diewilde heide. Das altn. vangr füll ein gehegter Weide-platz fein, ihm entfpricht das alam. warig in vielen Orts-namen, z. b. aUaltrawangun , nur lehrt fchon diefes
beifpiel , daß der wang miL oblibäumen angepflanzt
wurde. Auf das gelheille -eigenlhum wmrde ich daherncker, wang und anger, auf das markverhältnis waldund heide, auf beule nach uinftäuden feld und wiefebeziehen. Den markgeriehlen liehen waldgerichle undin Weltphalen auch lieidengerichte zur feite, ln derWetterau wird das markgut. in Loden und J'char unlrr-fchieden. Meichfner 2, 725- 932 ; nrmfus tjui J'clictrhjibedicilur bei Gudenus 1, 760 (a. 1277); vergleiciil mau’ fvara in den oben f. 317- 318 beigebrachlen urkunden,
fo erhellt zwar beziehung auf wald und mark, aber
nicht die verfehiedenheit vom Loden ; füllte letzterer deneigentlichen wilden grund , febar den theil der markausdriieken, welchen einige pflege und arbeit (z. b. be-pflanzung mit jungen flännnen) zu theil wird? Eben-falls in wetterauifchen marken finde ich abgelleinle äckerund wiefen unter dem uamen Jchutzbctnd, fchutzbannder mark entgegengefetzt. Meichfner 2, 688- 692; mitfchutzbann foll landlledelgnt gleichviel fein. ibid. 917»918; es haben die Gröfchlag eigen fchutzbann außerder mark abgefleiut, aber in der mark nichts das abge-ileint fei. ibid. 2, 895; die fchöflen antworten: wasmark u. wald fei, das wollen lie handfelligen und hel-fen es halten, was aber fchutzband, als wiefen undäcker feien, da wiillen lie in märkergericht nicht aut-wort über zu geben, ib. 2, 690; holz fei marh, aberäcker u. wiefen fei fchutzband, folches mög einer «lernandern zu kaufen geben, ib. 2, 706; es fei die brückemarh, denn das waßer und boden, darüber die brückegelegt, mark u. nicht fchutzbann fei. ib. 2, 891; das