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Praktische Anweisung zur Baukunst schiffbarer Canäle, wie solche zu entwerfen, mit allen dabey vorkommenden Werken anzurichten, zu erbauen, und die Anschläge davon zu verfertigen sind : wobei besonders der französische Canal von Languedoc und dessen vorzügliche Werke als Muster so aufgestellt, wie sie der Herr de la Lande beschrieben / von Johann Ludewig Hogrewe ...
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4 A Vierter Abschnitt.

.III. zu beschädigen. Hier gehen diese Grenzen mitten in den Nebengräben x nnd gheraus. Besser würde es gewesen seyn, solche in r und s, Z Fuß vom Randeder kleinen Gräben anzunehmen Da, wo der Anlauf des Viehes zu besor-gen, würde gerathen seyn, sie mit lebendigen Hecken von Dornen zu befriedi-gen; wo dieses aber nicht zu befürchten, ffe durch, eingegrabene Pfähle odereinzelne Bäume zu bezeichnen. Der ganze Canal von Languedoc, war vor derRevolution ein -Lehn der Krone, und hatte seine eigene Fürisdietion und Ge-richte, von welchen nur an das Parlement zu Toulouse aypellirt werdenkonnte.

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Das größte Querprossl, welches mir von schiffbaren Canälen bekannt, istdas. von dem Holsteinischen Canal, der 1776 angefangen, und 1734, also in6 Fahren, vollendet wurde.

Es ist für diese Wissenschaft würklich sehr Schade, daß wir bis jetzt 00Ndiesem, mit Recht berühmten Canal, keine genaue Beschreibung haben. U-'d'von wem wäre solche wohl besser als vom Herrn General-Major 0. PeymalN'zu erwarten, der dieses große Werk mit so vieler Beurtheilung angelegt M'd-ansgcsührk hat. Alle Nachricht, die wir bis jetzt davon besitzen, ist des HerrSBruyn Aufforderung an seine Mitbürger zur Theilnehmung an dem CariabHandel. Der Titel zeigt die Hanptabstcht dieser kleinen Schrift, von der mnNkeine ausführliche Beschreibung des Canals und seiner Werke zu erwarten be-rechtiget war. Unterdessen giebt sie doch im Allgemeinen einen guten Begeistvon diesem großen Werke, und erläutert solchen durch zweckmäßige Zeichnun-gen, aus welchen ich dann auch das hier Fig. 4. vorgestellte Profil entlehn^habe.

Da diesem Canal Schiffe besahxen, die an 70 Commerzlast, jede zttSchiffpfund von Z20, oder 448 « Pfund tragen, auch ein mehr als hinreiche'!'der Wasftrvorrath den am höchsten Lelegenen Canaltheil oder VerkheilungötzM'^verschafft werden konnte, so wurde dessen Wassertiefe auf 10t Fuß ftstgeEDie Breite a b im Boden soll 54 Fuß und die obere oder der Bäässerffüeg^e cl roo, von e bis F aber rogFuß seyn: so daß jede der Bermen e s und ä