Ausführung des Schleufenbaues. rW
i) die Verseilung der Grnndpfähle, der untersten Länge- und Querbal- Lab. VIÜ.^n, Nebst dem untersten Boden von Bohlen. 2) Die Lage der obersten Quer-kalken, der Haupt - und Schlagschwellen, der ersten Quaderlage, deren Hinter-^Nllrung mit Backsteinen und die Erstreckung der rauhen Mauer, Z) die obere^ge'-der Deckplatten und des Steinpflasters.
An Durchschnitten muß man es auch nicht fehlen' lasten, welche die LageMrd die Verbindung des Psahlrosteö, sowohl nach der ganzen Länge als Breiteüex Schienst, die Höhen und Dicken der Müllern, nach den verschiedenendurchschnitten, deutlich angeben; nnd zeigen, wie das Maucrwerk aus Quader,
^ackstt-in und Felstnstein, zusammengesetzt ist. Von den Thüren, dem Schlag-Lstchwelle, den Schütten und ihren Winden, Werden für den Zimmermcister,
Und von den Umläufen für den Manermeister, noch besondere Grundriste unddurchschnitte, nach einem noch größern Maßstab entworfen, damit ste steh dar-Uuch richten können. Überhaupt muß man zwar nicht zugeben, daß diese Nistedorr stdem kopirct werden, aber man muß auch kein unnöthiges Geheimniß dar-aus machen, und vorzüglich den Handwerkern nicht allein den freyen Zugangselbigen erlauben, sondern ste vielmehr darauf verweisen, und von ihnen for-stn, daß alle vorgeschriebene Maßen, genau beobachtet, und ihnen ankündigen,
^uß wenn durch ihr Verschulden, hiergegen gefehlt wird, die Veränderung als-^äkm aus ihre Kosten, vorgenommen werden solle.
tz. -Zi.
Nach dieser Vorbereitung ist die Arbeit, welche zuerst vorgenommen werdendie Ausgrabung des Kessels oder des Raums, ln welchem die Schleust^gelegt werde» soll. Die Wichtigkeit dieser Verrichtung verdient wohl, daß ^Grundriß Fig. Z. und Durchschnitt Fig. ü- Tab. VIII. entworfen^^de, nm dessen Länge, Breite und Tiefe zu bestimmen, denen Schöpsmaschinenöen Vortheils öftesten Plast anzuweisen, solchen darnach abzustecken und ausgra-sn zu lassen. Bey dieser Zeichnung wird es am sichersten seyn, die Schleusen*^bst Seitenmauern, wie hier Fig. Z. bey und B geschehn, zum Grunde^ legen, weil hiernach alle übrige Mäßen zu bestimmen sind. Der' Untere '
^äum muß nicht zu "enge; aber auch nicht überstüsstg grvst''gemachk werden.