Form der Mineralien.
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zugesch ä rftenSei tenfläclien. D u rcli Abs tumpfun g tl erEcken entstehen rektanguläre Oktaeder ;T. 3. F. 39),wenn die Abstumpfungsflächen der spitzen oderder stumpfen Ecken, mit Ueberresten der Seiten-flächen des Prisma’s sich verbinden. Durch Ver-einigung von vier, die stumpfen oder spitzen Eckenabstumpfenden Flächen , mit Flächen des secun-dären rhombischen Prisma’s , welches durch Ab-stumpfung der Seitenkanten des primären Prisma’sentstanden ist, werden rektanguläre Oktaeder ge-bildet, deren Axe eine horizontale Lage hat, unddie man wegen dieser abweichenden Stellung,rektanguläre Ditetraeder nennt (Taf. 3. Fig. 40).Durch Abstumpfung der Ecken , bis zum Ver-schwinden der Flächen der Grundgestalt, entstehenrhombische Oktaeder. Kommen die Abstumpfungs-flächen des primären Prisma’s an den Kanten dessecundären vor , so werden unregelmässig seclis-und achtseitige Prismen gebildet.
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Das schiefe rhombische Prisma (Taf. 3. Fig. 41 )-Es wird von zwei Rauten P und vier RhomhoidenMbegrenzt, und hat schief aufgesetzte Endflächen.Zwei Kanten S sind scharf, zwei V stumpf. DieEcken, zur Seite der Axe, U, heissen Seitenecken,die anderen, Endecken 3 zwei davon sind grösser,O, stumpfe Ecken , zwei davon kleiner , spitzeEcken, I. Von den Grundkanten sind vier, derstumpfen Ecke anliegende, KKKK, stumpfe, vier,der spitzen Ecke anliegende, DDDD, scharfe. Dadie Theile dieser Gestalt alle verschieden sind , sokönnen an derselben auch mehr AbänderungenStatt finden , als an den bisher betrachteten ein-fachen Gestalten. Durch Abstumpfung der Grund-kanten entstehen Aerschiedene Oktaeder 3 eben sodurch Abstumpfung an den Grundecken , indem,die Abstumpfungsflächen unter sich in Verbindungtreten, oder mit Flächen des primären , oder eines.