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Die Fahrt der "Wega" über Alpen und Jura : am 3. Oktober 1898 / Alb. Heim, Jul. Maurer, Ed. Spelterini
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Zeit

Höhenlage

Windgesehw.

Std. Min .

Std.

Min .

Meter

(Mtr. per Sekunde)

10 . 55

11 .

00

Vorm.

1800-2000

3,3

11 . 00

11 .

15

20002900

2,43,3

11. 15

11 .

30

29003800

3,36,5

11. 30

- 11 .

35

4000

8,8

11. 37

11 .

38

4200

14,6

11. 39

11 .

42

4300

21,725,8

11. 45

11 .

50

4700

14,0

11. 50

12 .

00

Mitt.

4900

16,718,0

12. 00

12 .

30

49005800

13,014,0

12. 30

1 .

00

58004100

8,210,0

1. 00

2 .

30

41006400

14,815,8

2. 30

3 .

30

64002200

9,07,4

3. 45

4 .

30

Nachm.

6800 350

11,98,9

Abstieg

Aus

dieser

kleinen Tabelle sticht vor

allem die rapide Zu-

nähme der Windgeschwindigkeit mit der Annäherung an und demFluge über das Gebirge heraus; noch bis zu 2900 m, ungefähr2400 m über der mittleren Thalsohle des Wallis , entspricht jeneGeschwindigkeit nahe der vormittäglichen Stärke der untern nord-östlichen Thalströmung (Siders : 10 Uhr 45 Minuten NEi, 11 Uhr30 Minuten NEo-i, 12 Uhr 15 Minuten NE 1 - 2 ), doch mit demHöhersteigen über die Gipfel der vorgelagerten Berggruppenwächst sie ausserordentlich rasch und zeigt im freien Strome, beimÜberfliegen der Diablerets in 4300 m Höhe über Meer und mit derstarken Verengung des Stromquerschnitts, ein Maximum von nahe26 m pro Sekunde. Beim weitern Höhersteigen derWeganimmt die Strömungsgeschwindigkeit der Luft gegen das Plateauzwischen Alpen und Jura wieder ab, um selbst in den höchstenerreichten Höhen (bis zu 6800 m) kaum mehr die Hälfte jenesMaximums zu erreichen, ja weiter draussen im französischen Gebiet sinkt jene Fluggeschwindigkeit des Ballons, innerhalb derganzen Schichte von 64002200 m, wieder auf ein sekundäresMinimum herunter. Doch mehr lässt sich aus den gefundenenZahlen nicht wohl schliessen; wie die stündlichen Aufzeichnungen