110
Zeit
Höhenlage
Windgesehw.
Std.
Meter
(Mtr. per Sekunde)
10 . 55
— 11 .
00
Vorm.
1800-2000
3,3
11 . 00
— 11 .
15
2000—2900
2,4—3,3
11. 15
— 11 .
30
2900—3800
3,3—6,5
11. 30
- 11 .
35
4000
8,8
11. 37
— 11 .
38
4200
14,6
11. 39
— 11 .
42
4300
21,7—25,8
11. 45
— 11 .
50
4700
14,0
11. 50
— 12 .
00
Mitt.
4900
16,7—18,0
12. 00
— 12 .
30
4900—5800
13,0—14,0
12. 30
— 1 .
00
5800—4100
8,2—10,0
1. 00
— 2 .
30
4100—6400
14,8—15,8
2. 30
— 3 .
30
6400—2200
9,0—7,4
3. 45
— 4 .
30
Nachm.
6800— 350
11,9—8,9
Abstieg
Aus
dieser
kleinen Tabelle sticht vor
allem die rapide Zu-
nähme der Windgeschwindigkeit mit der Annäherung an und demFluge über das Gebirge heraus; noch bis zu 2900 m, ungefähr2400 m über der mittleren Thalsohle des Wallis , entspricht jeneGeschwindigkeit nahe der vormittäglichen Stärke der untern nord-östlichen Thalströmung (Siders : 10 Uhr 45 Minuten NEi, 11 Uhr30 Minuten NEo-i, 12 Uhr 15 Minuten NE 1 - 2 ), doch mit demHöhersteigen über die Gipfel der vorgelagerten Berggruppenwächst sie ausserordentlich rasch und zeigt im freien Strome, beimÜberfliegen der Diablerets in 4300 m Höhe über Meer und mit derstarken Verengung des Stromquerschnitts, ein Maximum von nahe26 m pro Sekunde. Beim weitern Höhersteigen der „Wega“nimmt die Strömungsgeschwindigkeit der Luft gegen das Plateauzwischen Alpen und Jura wieder ab, um selbst in den höchstenerreichten Höhen (bis zu 6800 m) kaum mehr die Hälfte jenesMaximums zu erreichen, ja weiter draussen im französischen Gebiet sinkt jene Fluggeschwindigkeit des Ballons, innerhalb derganzen Schichte von 6400—2200 m, wieder auf ein sekundäresMinimum herunter. Doch mehr lässt sich aus den gefundenenZahlen nicht wohl schliessen; wie die stündlichen Aufzeichnungen