«rosse Sonnen »Uhren accurat zu beschreib«» . nt _
richtig vorgestellet worden/so ziehet man alsdann auf der obeni Gegend dikfcrM«hen/eine honzonlaic Linie L t-.die man allezeit nur dünd zichcN kan/ deschmbet nachder XX, .Aufgab des vorhergehenden Theils/ und zugleich nach der V iten R^ul aufdiese horizontal den Winckci der Mittaglinie mit jener/aufdie Mittaglmie iwer na»
derlii.AufgabdeniÄinckcl der r-ndst/iar-Liniemit dieserautL,voni!bend>esemr.en-
rro an in C suchet man ferner auf der8nhst>!ar-Lmie den«bstaich der Lqumoiriaiennachdem >.k0um.d« vm, Ausgab/ setzet solchen aus einer Scaia/dieso'groß/ÄS derxa-tlius 8 List/ conttruiret worden/m B> und ziehet die Lguinoaiai- Lmte O L wm»ckelcecht durch /endlich stellet man die erste Tangenten der folgenden Tabeü aus evettder Sca'ia von iiejcc interfection bey B auf beede Seiten/ und adloivrret gar dleuyrwie man bißhero bey den vorhergehenden zu ope.-iren im Gebrauch gehabt.
Xi. Die Vorstellung gegenwärtigerUhr nach der zwey ten^erhoäe erfordert evewfalls daß man zu dern Fundament/ so die horizontale Stellung Zuvor ausgefundenWorden / den rechten Situm der Mittag» Linien sowohl der Flächen als des Ortys aufder vorgegebenen Uhr-Fläche / vermöge desii.Num. in der in. Aufgab/r^tde ter-minire/worauf man dann auf jene wiederum nachdem u. t<um. der viii. «ufgav meLouinoLiiai- Linie gehörig stellet/ von der lnrerlcLtion bey BdleTangentm derlehren Reyhen aus der8caia. die mit dem aufrechten Zeiger l)L ebenfalls meinerGrösse ist / auf beede Seiten hinaus setzet / und das übrige gar ausmacht / gleichwiedas vorhergehende sdlches zur Genüge lehret.
L^ulnoLlial-V'ÜLnren und Tangenttn vor eine zu Nürnberg um 42 . Grad/ 26 äj Min.von Mitternacht gegen Äbknd deolinirende und anbey von dem Zcnith um r < 1
L Gr.i 2 .Mn.recIlnirendeUhe. j
Stunden»
i*
XI
lMittaq.
I ! xii
1
2
I
1
ir
i
III
^Equinoctial-
Distanzen v0Nj o /
u /
0 1
0 /
0 /
0 /
0 /
0 /
0 /
0 /
der Substylar-Linie.
8?» 36
76. 6
68.Z6
61. 6
??.Z6
46- 6
38.36
;i. 6
2336
16. 6
langten nach
b&l.Methode,
8915.2
4040.8
*55 1 '7
I 8 U .5
13564
1039,1
798.3
603. »
4369
288-6
1
l'anZötennach'2 266.0 berll.Methode!
908 5.5
? 800.5
4117.9
3083.3
2362.1
1814.6
1371.2
99 3.1 >6 56.0
III
1
5
IV
Substyl,
IV. 4 |.
V
I
3
VI 1 f
VII
i
VIII
0 /16, 6
u ,8.36
0 /1.6!
0 /
0. 0.
0 /j u /6.24 13.54
0 /21-24
U /
28 54
0 /
36. 24
0 /
43* 54
O /
fl* 24
0 /58.54
288.6
151.2
19.2I
0. 0.
l 12.2
247-5 391.9
552,0
737.3
962.3
1252.7
1657.7
656.0
'34Z.7I43.6!
0. 0.
2ss.o| 362.6; 890.8
1254.8
1676.0
2187.5
2837-6
3782.0
as zehende Capitel
Jede Uhren / absonderlich die horizontale/ber todtentlegenen Oerter über den hlorizonrm anderer Gegenden/
also daß sie mit den vorigen in einem parallelen sich darauf
befinden/und auf die MendianoL entweder jener oderdieser Platze gerichtet seyn mögen/accurarvorzustellen.
ist zu Anfang des letzten Capitels indem Vorhergehenden Theil gs-lehret worden / wie alle ttorirontrd -Uhren / so weit sie auch entfernetsind/vermöge der Methode von solchem Theil nach der Zeit Bestimungsowohl ihres eigentlichen als unseres Platzes in unsern Gegenden ge-
Ka«*« It/liislatu IaUMM / aAa*« 4*4 A A ua «..1 X M A i4l K»*« « U4 Aia
Methoden diesesEbeils gar leicht vollziehen/da man nemlich / so wiederum m demCap* c boni Spei eine horizontale glacpc zum Exempel gegeben wird / ausdessen