^erBeschreibunggrossertzonnenMhren
nach einet’ universalen Methode
In welchem gezeigctwird/
Wie auf jene / so wohl aus Arithmetischen als
Oeometrischm Gründen die Paralleli des Jiquatorisvor die XII. Himmels-Zeichen und Taglängen / ixezizi-mutha, die Paralleli des Horizonts > oder die Almucan-tharat , dann auch die Babylonische / Italiänische/Nürnbergische und Jüdische Stunden kunst.
mässlg zu verzeichnen seyen.
as erste Lapitel.
Von der Theorie gegenwärtiger Vorstellungen/und wie solche ebenfalls nach der universalenMethode richtig zu beschreiben.
i.
An pfleget ausser denen bisher» angewiesenen Stun-den Linien zu der Uhren mehrern Gebrauch und weiter« Aus»zierung noch verschiedene andere/ so wohl gerade als krummeLinien auf denen Uhr Flachen künstlich vorzustellen / welcheentweder den Weg / den die Sonne das Jahr hindurch nachder Apparenz beschreibet / oder die Gegenden des Himmels/in denen sich selbige zu ein und anderer Zeit den Tag über be-findet/ andeuten / aus diesem folget nun / daß wir bey dem er.
sten/ den Stand der Sonnen respeäludes/L^uatoris, bey dem letzten aber/ solchenrelpeAu des kTorizonts. und zum Theil in Ansehung des Meridiani , und demnachbey dem vorhergehenden die Harallelos des ^quatoris, die / entweder um denAnfang eines jeden Zeichens und jeden Theil davon / oder auch jede Tag Länge zuwissen / gezogen werden/ bey dem nachfolgenden die Verlicai-Circkel oder Azitmi-rka, die Höhen Circkel oder AimucamKarac, wohin auch die Gründen von ver.schiedenenGattungen referiret mögen werden/ etwas genäuer zu betrachten haben/nach welcher Betrachtung jedes alsdann in folgenden Capiteln mit mehrern abge.handelt werden soll.
II. Was