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Erster Band. Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1200 n. Chr.
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Sextus Julius Africanus. Pappus von Alexandria .

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mit iq und lässt nach Abziehung von <p q die gesuchte acp übrig. Maukann als wesentlich bei dieser Methode auffassen, dass die gesuchteBreite, beziehungsweise eine ihr gleiche Breite, wirklich auf dem Felde dar-trestellt wird. Man kann bei dem uns erhaltenen Berichte auf die von allengeometrischen Gewohnheiten abweichende Buchstabengebung für die ein-zelnen Punkte hinweisen. Nicht nur, dass c nicht vermieden ist, das hörteüberhaupt um die Zeit, in welcher wir uns befinden, auf, und noch spätereGeometer ersten Ranges benutzen uuterschiedlos i wie andere Buchstaben,es ist überhaupt kein System zu erkennen, nach welchem a, e, r\, 0, i, ?c,p, v, cp als Buchstaben an eine Figur gewählt worden sein mögen.Das war anders in der vorhergehenden Figur, anders in der folgen-den (Figur 70), an welcher unmittel-bar anschliessend eine von Dreiecks-ähnlichkeiten ausgehende Methodedie Flussbreite zu messen gelehrtwird. Man soll längs dem Flussein der gemessenen Linie ßy einher-gehen und dabei einen massivenrechten Winkel von augen-scheinlich ziemlich bedeutender Grösse, der das Kennzeichnende desVerfahrens bildet, und uns wiederholt begegnen wird, mitnehmen.Auf dem einen Schenkel dieses rechten Winkels in s ist überdieseine Signalstange senkrecht zur Ebene des rechten Winkels befestigt.Wird nun y so gewählt, dass jene Signalstange bei e mit dem denPunkt a bezeichnenden Gegenstände und dem Standpunkt y in einerGeraden liegt, so ist aus der Aehnlickkeit der Dreiecke ßy:yd = aß:ed,mithin «ß gefunden. Dieselbe Figur, so beschliesst der Verfasserdieses interessante Kapitel, dient die Höhe einer Mauer von Weitemzu messen. Die Dioptra wird dazu in ä als de aufgestellt und ihrLineal in die Neigung ea gebracht, wo « einen Punkt des oberenMauerraudes bedeutet. Die rückwärtsige Verlängerung dieser Richtungea nach y lehrt yd neben dem bekannten de und neben dem nachder vorigen Aufgabe ermittelten yß finden und nun ist yd:de = yß:ßct.Der Schüler Herons ist hier unverkennbar, und die Paragraphe vondessen Abhandlung über die Dioptra, an welche das angegebene Verfahrensich anlehnt, haben nachgewiesen werden hönnen, wenn auch dermassive rechte Winkel bei Heron nicht vorzukommen scheint.

Das LXXVI. Kapitel der Kesten 1 ) lehrt eine Art von Feuer-telegraphie kennen. Die Römer hätten, so erzählt der Sammler,an leicht sichtbaren Plätzen drei Signalstangen aufgerichtet, je eine

er

Fig. 70.

*) Vergl. Vincent in den Comptes Betidus de l’academie des Sciences vom3. Januar 1842, XIV, 43 und Friedlein im Bulletino t Boncompagni 1868,pag. 49—50.