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Kapitel LXXX1.
zuweichen, so ist die Flüche j des Kreisquadrauten vom Halbmesser 1
i
durch das Integral J // 1 — x' ! dx dargestellt, das Quadrat des Ilalb-
0
messers durch 1. Das Verhältniss dieses Quadrates zu jener Flächeist also
i i
4 : n = 1 :ßl — a; 2 )* tlx •
Jenes Integral ist aber enthalten in der allgemeineren Form
i i
,4 -
/ (1 — X l ) 2 dx
U
und nicht minder in der allgemeineren Form
J (l - x») 2 dx.
U
Aus der ersteren entsteht es durch A = 1, aus der zweiten durch(i = l, aus der noch zusammengesetzteren Form
j{ 1 - x*) T dx0
durch gleichzeitige Annahme von A = 1 und (i = 1. GeradzahligeWerthe von A gestatten die Potenzierung unter dem Integralzeichenauszuführen, wodurch zwar mehrgliedrige Ausdrücke auftreten, dereneinzelne Monome aber nach den Regeln, über die wir berichtet haben,und die als
i
/ x"‘dx = * ,
J m + i
0
sich zusammenfasseu lassen, integriert werden können. Da ferner fürWallis bereits der Satz vorhanden war, den wir heute dahin aus-sprechen, das Integral einer Summe sei gleichbedeutend mit der Summeder Integrale, so findet er eine ganze Anzahl von Werthen der Funktion
/(. - J)
¥
dx
bei A = 0, 2, 4, 6, 8 und (i — — 1, ü, 1, 2, ... 8, von welchen diebei (i = — 1 erscheinenden allerdings falsch sind. Ist gleichzeitig Aund (i grad, so haben die Integrale eine sehr symmetrische Gestalt,und Wallis nimmt nach derselben Induction, von welcher er fort-während Gebrauch macht, an, diese Symmetrie müsse erhalten bleiben,auch wenn A ungrad gewählt wird. Kurzum Wallis beabsichtigt eine