Combinatorische Analysis. Wahrscheinlichkeitsrechnung.
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der Reikenleki-e, und deshalb wolle er die Formel nickt ableiten.Er begnügt sick damit, sie nackträglick zu beweisen. Die von ihmals P bezeicknete Grösse sei bekannt. Sie sei
Daraus folge
J- _i_ J_ _i_ ... i 1 .
r ' r* * * r 3 ' * r n
i — - • p=
n
1
nr
1
n r'-
Dann sei ferner
1 . = -L - 1 - jL -i_ ...
r — 1 r ' r* ' ?* 3 '
Multiplieiere man beide Reiben mit einander, so entstehen die Theil-producte
n — 1_1_1 _l_1 _ X
nr nr' nr 3 nr 4 nr 6 nr*
n — 1 1
nr * nr 3
1 1nr 1 nr 5
1
nr‘
etc.
n — 1nr 3
1
nr*
1
nr b
n r'
etc.
n - 1n r*
X
nr*
1
nr'
etc.
n — 1 1
n r 6 n r 1
etc.
deinen Addition
n — 1
n r
etc.,
1 . n — 2 . «
- 3 - n —nr° ' nr
4 n -
i r ~
■ n — b ,
4-„ etc.
1 n r e
1 - P
liefere, das heisst die Reihe, als deren Summe genannt
xvorden sei.
Bei Untersuchung des Wertkes verbundener Lebensrenten 1 j nimmtDe Moivi-e seine Zuflucht zu einer künstlich ei-fundenen Lebensdauer 2 ),bei welcher angenommen wird, die Wahrscheinlichkeit im folgendenJahre bei Leben zu bleiben, beziehungsweise zu sterben, sei stets
gleichbleibend ” , und — \—r, oder, mittels a 4- b — s, die Lebens-° a + b a b’ ’ 1 ’
Wahrscheinlichkeit für das je nächste Jahr sei • Die Wahx-schein-
lichkeit ein 2., 3., 4. . . . Jahr zu erreichen ist demnach —,
und der Baarwerth einer Einheitsi'ente besteht in der Summe der
rnore, thun cm ordinary Skill in the Voctrine of Series, I shull furbear to mentionthern in this Place.
*) Annuities upon Liren pag. 87—92. *) « ßciitious Live.