109. Kapitel.
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nebst s
x — (n 4 D P 1 "*" 1 4 nx” + i
Der hier angewandte Kunst-
, so ist auch 1 —
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griff gewinnt alsbald für Euler den Charakter einer auch bei ver-wickelteren Reihen nützlichen Methode.
Wir kommen zu Euler’s Aufsatz De summis serierum recipro-mrum 1 ), in welchem er als Erster die Summation der reciprokenQuadratzahlen veröffentlichte und dadurch eine durch JohannBernoulli (S. 92) auf die Tagesordnung gesetzte Aufgabe löste.Euler’s Gedankengang ist folgender. Sei .s“ ein Bogen und y dessen
Sinus oder y = s - —* ; 3 + f ; 2 . “. 4 . 5 -
^.3 gß i t
4- ' --t ~— : —— 4- • ■ • = 0. Diese aus unendlich vielen
1 1 • 2 ■ 3 y 1 -2 ■ 3 ■ 4•5 y 1
Gliedern bestehende Gleichung ist unendlich hohen Grades in s undbesitzt deshalb unendlich viele Wurzeln, wie es in der That unendlieh viele Bögen giebt, welchen allen derselbe Sinus zukommt. Istp der Umfang des Halbkreises, A der kleinste arcsin y, so kann
arcsin y ausserdem auch noch die Werte ^ ^. ’ J
— p - 4, --'2p A,
t* besitzen, und da jedes Gleichungs-
polynom in so viele Factoren zerfällt als der Grad der Gleichungverlangt, da aus jedem Factor, indem man ihn = 0 setzt, eine Wurzel,beziehungsweise aus jeder Wurzel ein Factor ermittelt werden kann,s , S s s 6
so ist 0 =1 —
V 1 2 ■ 3y
0-4,) (i-
1 • 2 ■ 3 ■ 4 ■ 5 «
' )(i-
4 aJ V
+ •
S
-}> +
- (i - D
Nach
p — A/\ —p
einem bekannten Satze findet zwischen den Coefficienten der Gleichung
und ihren Wurzeln der Zusammenhang statt, dass der Coefficient der
ersten, zweiten, dritten • • • Potenz der Unbekannten sich als negative
Summe der Wurzeln, als Summe der Wurzelproducte zu je zweien,
als negative Summe der Wurzelproducte zu je dreien • • • erweist.
Heissen die Wurzeln einer Gleichung a, h, c • • •, ist a ihre Summe,
Ii die Summe ihrer Producte zu je zweien, y die Summe ihrer Pro-
ducte zu je dreien • • •, ist ferner a h c — P, rr 4" +
c 2 4^ • • • = Q, « 3 4" + c% + • • • = A u. s. w., so ist nach einem
nicht weniger bekannten Satze P = cc, Q = Pa — 2/3, E = Qa
— Pß 4- 3y, S = Ea — Qß 4- Py — 4d u. s. w. Im gegenwärtigen
■* 1' , d = 0 • • •, ferner a = -r ,
3 y’ ’ A ’
Falle ist « = —, ß = 0 y =
V ’ ' ’ ' l • 2 •
*) Commentarii Acudemiae Petropolilanae ad (ontos 1T.'!4 et 1735. T. VII,123 — 134.