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110. Kapitel.
Eine Herleitung dieser Reihe ist vorläufig nicht mitgetheilt. Man
( S \ “ 5 1 S •
<)/ — 17 ~ — 7 i schreibt,
dann = * — * "j/l — , die Quadratwurzel nach dem
i
binomischen Lehrsätze entwickelt (l — =1 — —
*. — • • • und nach Einsetzung dieses Wertlies die ganze Gleichung
mit (I vervielfacht. Sollte Seki’s Verfahren wirklich so gewesen sein,so müsste man entweder seinen mathematischen Geist aufs höchstebewundern oder seine Unabhängigkeit anzweifeln. In der für s,
gleichviel wie gefundenen Reihe ist das Anfangsglied * s — mit
dem Namen der Urzahl, original ntauber, belegt; die nachfolgendenGlieder heissen 1*°, 2 t0 , ;i te ■ • • Differenz und werden durch Re-cursionsformeln aus einander erhalten. Nennt man die Urzahl auchnullte Differenz (was der .Japaner nicht tliut) so entsteht allgemein
die 1; -f- l t0 Differenz aus der A ten durch Multiplication mit 8 undmit einem Zahlenfactor fk+\ von der Art, dass /j = 4 , / 2 = v>
f*
} /i 1 () ? fb
_ ö
'■> 8 ’ ,4 “ 10(2t+l)(2fc + 3)
1 f _ 11 f — 13&. 1 16 j4> II
IG2A-+ 1
Allgemein ist f k +1
(2fc + 8)(2* + 4) Warum nicht /*+» = -2F+4 als Kegel ge " ebeu wird »wird nachher ersichtlich.
Wie die Gleichung s, 2 — s k d + *sd = 0 die Beziehung der
Sagitta des halben Bogens zu der des ganzen Bogens ausdrückt, so
muss, wenn s 2 , s 3 , s 4 , • • • die Sagitta des viertel, achtel, sechszehntel
• •• Bogens bezeichnen soll, eine Reihe von Gleichungen stattfinden,
deren erste heisst s. 2 — s 2 d -j- -j s^d = 0 oder s., 2 — ds 2 -f-
(— -—1_ - 8 ■ -|- JS - _(-...) = 0. Aus ihr findet sich eine Reihe
\16 ' 64 ~ 128tf ~ 10 Ud* ' /
für s a , die wieder mit einer Urzahl ~ beginnt und sich durch
Differenzen fortsetzt, welche abermals durch wiederkehrende Ver-vielfachung mit ^ und mit Zahlenfactoren entstehen, welche der Reihe
, 5 21
nach
143 17
16’ 40’ 224 ’ 24’
133
261
176’ 728’ 320
• • • heissen.
* ii • i • i i i i i it„ t.i _j_ (4(4- —1) — i) (4(fc + l) + l)
Allgemein ist jetzt der 7c -(- l te h actoi {MJ , + 1} + 2) (4lA . + ai) — '
Ganz allgemein zeigt sich, dass, wenn der ursprüngliche Bogen inn gleiche Theile getlieilt ist und die Sagitta zu einem Bogentheile