Euler'8 Introductio, Hand I.
6X3
1 + k &>)*', welcher, wie wir sahen, den Werth 1 übersteigt,
kann als 1 + x bezeichnet werden. Alsdann ist einerseits toi =
l i
l°g( 1 + x), andererseits 1 -)- /rer = (1 + x )*’, ka = (1 -j- x)‘ — 1,
_ 1 r r * s *'-i i * s (t i) (2 ( i) n „ . .
~ k l x 12 “ + TäTs -- J • Bei ! = co ver-
einfachen sich wieder die i im Zähler und im Nenner mit sichführenden gebrochenen Coefficienten, und mit Benutzung von
a i = log (1 -(- x) erhält man log (1 -f- x) = 4 (x — v' + ~ — • • •) •
Diese Beihe verhilft alsdann zur Ermittelung von k aus «, was ausJe k* k 3
n = 1 + j + y 7 ö + 1 .. 2 . '1 + ' nic ht zu erreichen war. Sei näm-
lich 1 x = n f x — a 1, log (1 -(- x) — log a = 1, so geht dieReihe über in 1 = j[ a ~- — ( " “ ^ -f -], beziehungs-
• • •- Bei a = 10 wird
. , a—1 («— 1)* . (a — 1)
weise in k = —*---- 4- --
1 9 * a
y y « y »
k = j 2 - H - • • • eine Reihe, von welcher Euler in fast naiver
Weise sagt, es sei schwer einzusehen, wie sie den Werth 2,3025Xhaben könne 1 ). Dazu gelangt er durch folgende Schlüsse. Neben
k log 11 -)- x) = x — - -)- ' g -wird bei negativ gewähltem x auch
k log (1 x) = x - - -—-sein, und Subtraction führt zu
k , l -)- x
, 1 x x , x° . x°
r=x = ! + T + 5
+
Jetzt setzt Euler 1 ~^ x = a.
wodurch log j = 1 und x = **- j wird. Dann zeigt sich
2 = a + l + ¥l« + i) + 5 ViT+J + •• • und bei a = 10 die raschzur Ermittelung des entsprechenden k führende Reihe 4 = - a
1 / 9 \3 i / y \5
4“ ‘sin/ "5 ln / “t“ '' '■ ^ird aber k als bekannt angenommen,z. B. k = 1 so geht 1 7+ in 1 -4- — _i_ —.
4* 1 : . 3 + ''' über, einen Werth, der durch e bezeichnet die Basis
der natürlichen oder hyperbolischen Logarithmen heisst, undden Euler auf 23 Decimalstellen berechnet angiebt. Durch u — ek= 1 geht = (1 + ktoY über in e" J ‘ =(l -f ß y, und da bei
ai = z, a = 4 war, so hat man r= = (l + 4)' _ . Wir bemerken
= ec)
'i Euler, Introductio I, § 120 am Schlüsse.
44 1