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Abschnitt XXI.
'B = ab, ac, ad, bc, bd, cd, . . .,
B' = aa, ab, ac, ad, bb, bc, . . .,
’B — ab, ba, ac, ca, ad, da, . . .,
B' = aa, ab, ba, ac, ca, bb, . . ..
Die zugehörigen Anzahlen der Komplexionen werden durch ein vor-gesetztes nf= numerus specierum = Anzahl der Komplexionenbezeichnet; das k te Glied der gut geordneten Komplexionen durchnachgesetztes k. So ist bei vier Elementen a, b, c, d
'B4’= bc, B'4 = ad, 'Bb = ad, 'Bl-aa.
Handelt es sich um Kombinationen oder Variationen zu bestimmterSumme m, so wird m A, "‘B, . . m A, m B, ... geschrieben. Die Ele-mente sind dabei als Zahlen gedacht, etwa als die natürlichen Zahlen
1, 2, 3, 4, ... Dabei wird z. B.
7 C = 115, 124, 133, 223;
1 C= 115, 124, 133, 142, 151, 214, 223, 232,
241, 313, 322, 331, 412, 421, 511.
Wenn es notwendig wird, die Zahlen durch Buchstaben zu ersetzen,dann wird diese Art der Substitution durch einen Zeiger oder einenIndex angegeben. Also bedeutet 7 C unter Verwendung des Index
/l 2 3 4 ö\
\ab c d e)
die Kombinationen
aac, abd, acc, bbc-,
pqr
und 7 C' bedeutet bei den drei Indizes
= /l 2 3 4 6\ 11 2 3 4 ö\ _ _ /I 2 3 4 5\
P \abcde)’ ® \a ß y d sj ’ * ~~ \a b c b cj
den Komplex der Kombinationen
a«e, aßb, ay c, bßc.
Hindenburg bezeichnet ferner gegebene Glieder und Koef-fizienten (dati) durch gewöhnliche Buchstaben,
A + B + C '+■••= p, a -\- b -\- c -— <d,k + ßx 4- yx s +■•• = >•,
und angenommene, als unbekannt angesehene (ficti) durch Buch-staben mit darüber gesetzten Punkten 1 ). Endlich werden noch