Reihen.
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hierin trägt er lu = z]/~l ein und erhält
2
sin z
1
sin 2 z sin 3 z2 ' 3 ~
In diese Formel setzt er zur Herleitung spezieller Resultate
usw. Die Integration der Formel liefert
Z* roa z ros 2 2 ros 3 Z
wo p" = 1 — p- + p + • ■ • ist; dies wird mittels eines Kunst-griffes = ” 2 bestimmt. In entsprechender Art leitet Landen die Formeln
3 a 7
s
fi 7
(T + 3 -t)
2z■ cos- z
und
3 5 7
COS— Z COB Z
3
cos z
COB — Z2
2 (% —- z)
XZ + -Z-
+ 2* • 3 2 +
her. Aus diesem letzten Resultate folgt
' 2 *. 3*
Im folgenden Jahre veröffentlichte Ed. War in g 1 ) seine „Medi-tationes analyticae“, deren drittes und viertes Buch uns hier inter-essiert. Waring zeigt zum Teil schon moderne Anschauungen überKonvergenz und Divergenz; er sagt: „streben in a-\-b-\-c-\rd+e -\—die Summen a + b, a + h + c, a -\-b + c + d, ... einer endlichenGröße zu, an die sie näher herankommen als eine beliebig gegebeneDifferenz, so konvergiert die Reihe“. — „Die Reihe
konvergiert für n > 1, und für n < 1 divergiert die Reihe. Ist für
beliebige endliche x und n = oo das anendlich ferne Glied a n < -^-i
dann und nur dann konvergiert die Reihe a 0 + a 2 + a 3 + • • •.Wenn für unendlich großes n der Quotient a n :a n+1 kleiner (größer)als 1 ist, so divergiert (konvergiert) die Reihe.“ Wir stoßen also hierauf das bekannte Konvergenz-Kriterium. In die Reihen
*) Cantabrigiae 1781.