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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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Lehrbücher der Elementargeometrie.

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Klasse der Wissenschaften vorgelegt wurden, später genannt „DieAkademie der Wissenschaften' - .

Die Bestimmung als Elementarlehrbücher hatten folgende Werkevon Lacroix: „Essais sur les plans et les surfaces“ 1 ); „Introductionä la geographie mathematique et critique et ä la geographie phy-sique“ 3 ); „Essais de geometrie sur les plans et les surfaces courbes“ 3 );„Traite elementaire du calcul des probabilites“'* *); „Manuel d’arpen-tage“ 5 ); „Introduction ä la connaissance de la sphere“. 6 ) Die ersteund dritte dieser Schriften und ebenso auch das „Complement desElemens de Geometrie ou Elemens de Geometrie descriptive“ 7 ) habenals erste ihren Gegenstand, die darstellende Geometrie, allgemein zu-gänglich gemacht und zu diesem Zweck ihre Prinzipien entwickelt.Der Popularisierung seines Gegenstandes waren auch das vierte Werkund die Artikel im „Dictionnaire des Sciences naturelles“ und „Bio-graphie universelle“ gewidmet. In der letzteren ist besonders be-merkenswert der Artikel über Euklid , welcher eine wertvolle Analyseseiner Elemente enthält.

Das umfangreiche Werk Lacroix’ in der lehrenden Literaturwar der am Anfang in sieben Bänden erschienene „Cours de Matlie-matiques a l'usage de l’Ecole centrale des Quatre-Xations“ in denJahren 1796—1799. Die einzelnen Überschriften jedes Bandes diesesWerkes waren: „Traite elementaire d'Arithmetique“; „Elemens d’Al-gebre“; „Elemens de Geometrie“; „Traite elementaire de Trigono-metrie recti-ligne et spherique, et d’application de l’Algebre ä laGeometrie“; „Complement des Elemens d’Älgebre“; „Complement desElemens de Geometrie, ou Elemens de Geometrie descriptive“; „Traiteelementaire de Calcul differentiel et de Calcul integral“. Von derfranzösischen Regierung als Leitfaden in den Lyzeen und mittlerenLehranstalten angenommen, bekam es sofort nach seinem Erscheineneine sehr große Verbreitung, die sogar in der neuesten Zeit nicht ein-gebüßt ist, was aus seiner fünfundzwanzigsten Ausgabe im Jahre 1897zu ersehen ist. Es erschienen im Druck auch dessen Übersetzungenin andere Sprachen, wie zum Beispiel in die deutsche , russischeund polnische. Die ausführliche Kritik seines Werkes und den Be-richt über die gemachten Vervollkommnungen in den Elementen derMathematik gab Lacroix sechs Jahre nach dem Erscheinen desletzten Bandes in der Schrift „Essais sur l’enseignement en general,et sur celui des mathematiques en particulier“ 8 ), wo ihnen der § III

') 1 vol. 8°, Paris 171*5. *) 8°, Paris 1811. *) Paris 181'2. «) 8",

Paris 1816. 5 ) 12°, Paris 1825. «) 18°, Paris 1832. 7 ) 8°, Paris 1796-

*) Paris 1805, 8°, 398 S.

Cantor, Geschichte der Mathematik IV.

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