Elementargeometrische Einzeluntersuchungen.
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und folglich
oder
( 1 )
cos - c -f- cos P ■ cos 2
cot J S =--—----
sin —c • sin q
cos p • cos q — cot — S ■ sin
2 c- sin 1 ~ cos|c,
was endlich auch jene Beziehung zwischen p und q vorstellt, die dieLinie bestimmen muß, auf der alle Punkte C gelegen sind.
Wenn man jetzt JP um die Größe PK = x verlängert undKC = y zieht, so läßt sich die Seite KC des Dreiecks PKC, in
welchem PC = * n — q und der Winkel KPC = n — p aus derFormel
cos KC = cos KPC ■ sin PK sin PC -j- cos PK cos PC
oder
cos y — sin q • cos x — sin x • cos q ■ cos p
bestimmen. Man erhält nach Substitution des nach der Formel (1)gefundenen Wertes von cos q ■ cos_p
cos y = sin x ■ cos c + sin q (cos x — sin x cot * S ■ sin ^ cj ■
Man sieht daraus, daß wenn man annimmt
cos x — sin x • cot S ■ sin c — 0
oder
cot x = cot l S ■ sin ^ c,
alsdann gefunden wird
( 2 )
cos y = sin x ■ cos c
und folglich wird der Wert y eine Konstante werden.
Errichtet man also auf der Basis AB in der Mitte den Perpen-dikel JP und nimmt auf der andern Seite des Pols den Bogen PKso, daß
cot PK = cot ^ S ■ sin c,
so werden alle Spitzen der Dreiecke, die eine gemeinschaftliche Basis Cund gleiche Oberfläche S haben, auf dem kleinen Kugelkreise ECgelegen sein und alle Punkte dieses Kreises EC denselben nach derFormel
cos KC = sin PK - cos - cgefundenen Abstand KC von dem Pol K haben.