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Abschnitt XXIV.
naten ( 2 , cp) eingeführt, ferner das Lot P vom Pol C auf die Tan-gente = p, und der Winkel CZP des Radiusvektor gegen die Tan-gente = tfc (vgl. Fig. 40). Es ist dann:
r =
z ■ dz
df ’
0)
also:
, zdq>
*8*“ rfT’
dcp -
pdz
z V zi — j
( 2 )
( 3 )
Z* r \
Da r = , folgt aus (1) durch Integration,
= 1 gesetzt wird:
p = a log z.
und somit ist nach (3):
wobei die Konstante
(■±)
dcp
a log zdzz^z* — (a*logz)*
0>)
Hieraus läßt sich ds bestimmen und integrieren; es ergibt sich
s — acp = — (a logz) 8 + c,
also, wenn c = 0 gesetzt wird (vgl. Fig. 40):
acp = AZ-FZ.
Aus der Figur folgt noch:
• i Psm xl> = ,
also nach (4):
ci log z „.
sin i> = -JL -. (6)
Die Integration von (5) ist nicht ausführbar, daher versuchtEuler durch eine scharfsinnige Diskussion dieser Gleichungen denangenäherten Verlauf der Kurve herzuleiten. Zunächst ist zu be-merken, daß sich zwei wesentlich verschiedene Fälle ergeben, je nach-dem a größer oder kleiner als die Basis e des natürlichen Loga-rithmensvstems ist. Euler behandelt zunächst den
1) Fall: er < e.
In diesem Fall gibt es nur einen Wert von z, der den Radi-kanden 2 ä — (a log z)* zum Verschwiuden bringt; denn der Faktor— a log z kann in diesem Fall überhaupt nicht verschwinden. Be-zeichnet man jenen Wert von z mit /, so ist also f + a log f = 0.
Beispielsweise ist für a = 1 angenähert f = —.
wie Euler bemerkt, nahezu = —woraus
]/jt
Dieser Wert ist,er vermutet, daß