Raumkurven und Flachen.
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Ebene die Schmiegungsebene der Kurve. Diese Betrachtungsweisezeigt, daß Euler das Verdienst gebührt, die sogenannte sphä-rische Abbildung in die Mathematik eingeführt zu haben,was gewöhnlich Gauß zugeschrieben wird. — Um nun die Neigungs-winkel der Schmiegungsebene gegen die Koordinatenebenen zu be-stimmen, setzt Euler az = a, so daß also az' = a + da wird. Esist also nach (2):
da =
d p
>y-i r*
Bezeichnet man Ycbaz mit c o, so wird:
also:Nun ist:
■$; baz' = a + da,zaz’ = da.
also:
tg 03 =
<1
r ’
da
Ist ferner zs _L az', so ist:
qdr — rdq-fr*'
also:
zs = da ■ sin az ; sz = da ;qdr — rdq
ZS
ferner:
W-;. r 8 ’zz'* = zs 1 -(- zs 2 ,also nach (1), (5) und (6j:
zz* = dp*+dq*+dr*ds ds'
und:
11 =
\/dp * + dq t -f dr* |/(d , i) J + (d'y) 1 -f (dG) s
Ist ds nicht konstant, so ist:
R
ds 5
(5)
(6)
( 7 )
( 8 )