Differentiation und Integration.
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/* z m ~ l dz
J (« + &,«) 2 5
setzen wir z = ti(cosfl + i sin ff), und betrachten ff als konstant ( wasmit der Voraussetzung = const. gleichbedeutend ist); es ist dann:
dz dv
Z V ’
a + bz” = a -f- bv” cos «ff + ihn" sin «ff = s(cosqp + i sinqp),
wo:
s 3 = a 3 -j- 2 abv n cos «ff + b 3 v 3 ”, taug qp =
bv” sin n ff
a + b v" cos n 0- ’
folglich:
V= j- ~ x dV [cos(»;ff — Aqp) i sin («i ff — Aqp)].
Es ergibt sich aber aus den obigen Beziehungen:
v =
a sin qp
b sin (n ff — qp) ’ S sin (nff — qp) ’
a sin n fl'
also:
/
nb ” sin« ff 1 «/
z-i r
g - ,: n h
nb " sin «ff' - 1 • '
— 1 . . <t- —l
sinqp" sin («fl — qp) ” cos (»(ff — X(p)d(p,
sin qr “ sin («fl — qp) " sin (»( ff— k(p)d<p.
Ist insbesondere A= ”* K so verwandelt die Substitution:») '
t =
1 _
n\ n
(a + bz”)
das Differential dV in ein rationales Differential; es ergibt sichnämlich:
v _ t‘t m - l dt
, 1 bt” — 1 '
Man hat andererseits in diesem Falle:
sin qp n cos Im fl — ■— qp I
- ! - /
m m ^ J
sin (n fl — qp)
dcp,
nb" sin « fl ”
l ) Für ein gebrochenes X gehört das Integral I' eigentlich nicht hierher;wir behandeln es aber des Zusammenhanges wegen an diesem Orte.