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Vierter Band. Von 1759 bis 1799.
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Abschnitt XXVI.

n b n sin n tt"

/ sin ip " sin ym isin (»i tt —

in (»"*--£*)

<P)

d<n

setzt man cp = nco und bezeichnet mit a, ß, y, d konstante Größen,so nehmen diese Integrale die folgende Form an:

O O

( 1 )

d co

n — m

sin n co »

a sin mco -j- ß 003 ma >y sin n co -)- 8 cos n co

Es ergibt sich also der Satz, von welchem Euler auch einendirekten Beweis liefert: Jedes Integral vom Typus (1) ist durch ele-mentare Funktionen ausdrückbar. Der Satz läßt sich wie folgt ver-allgemeinern: Sind P, Q rationale Funktionen von x n , so ist:

Qx”- 1

m

dx

(a + 6 x”) "

integrierbar; sind P, Q rationale Funktionen von sin 2mm, cos 2mm,so ist:

. » m

J (P sin mco + Q cos m co ) d ■ sin nco”

integrierbar.

So nützlich aber die Theorie der imaginären Größen sein möchte,so konnte sie nicht umhin, bei der bisher erreichten unvollständigenEntwicklung, zu Paradoxen zu führen. So warnt d’Alembert 1 '), daßman vorsichtig verfahren muß, so oft man mit imaginären Größen zutun hat. Es ist z. B.:

('du I' d u

Jl + »' “/(l+ »«)(!■

■ tu)

1

o

/'(

du

1 -f- i u

+

d u \1 — i 11/

1 l 1

— locc -2 i ° 1

-f- ui— ui

Setzt man u = iv, so folgt übereinstimmend:

I du _ . C dv

f l = i -7’

1

2

log

1 + v1 — v

l log

1 — Ml1 -f- ii i

-f- ui— !(»’

setzt man dagegen m = — iv, so hat man:

(du ■ I d v t , 1 4- v

,_ll + u , = — l J 1 — 7* = ~ 2 0g 1 — v ’

woraus sich nur dann das frühere Resultat wiederum ergibt, wennstatt v nicht — in, sondern iu gesetzt wird.

*) Opuscules mathematiques, T. VI, Paris 1773 (Remarques sur lememoire: Suite des recherches sur la figure de la terre).